Costa Rica

Highlights • Route • Kosten

Roadtrip durch Costa Rica

Costa Rica ist das wohl beliebteste Urlaubsland in Mittelamerika und auch wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, lohnt sich ein Besuch definitiv, denn die Natur und das Wildlife sind einfach atemberaubend! Dich erwarten Regenwald, Wasserfälle, heiße Quellen, Vulkane und exotische Tiere. Für Natur- und Tierliebhaber ist das Land ein absolutes Muss! Dazu kommen traumhafte Strände an der Pazifik- und an der Karibikküste, die nicht nur für Surfer perfekt sind. In diesem Guide zeigen wir dir unsere Route und Highlights in Costa Rica, unsere Unterkünfte sowie alle Kosten im Detail!

Costa Rica - Wichtige Infos

Als deutscher Staatsbürger brauchst du für einen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen kein Visum. Oft wird bei der Einreise allerdings ein Rückflug- bzw. Weiterreiseticket verlangt. Wenn du kein Ausreiseticket hast, können wir dir den Service von onwardticket.com* empfehlen. Dort kannst du für 16 USD ein Ticket kaufen, das automatisch nach 48 Stunden wieder verfällt.

Als beste Reisezeit für Costa Rica gilt die Trockenzeit von Dezember bis April – wobei es zu Beginn der Trockenzeit weniger heiß ist. Doch auch die Regenzeit von Mai bis November kann ihre Vorteile haben: Weil Nebensaison ist, sind weniger Touristen unterwegs und die Unterkünfte sind in der Regel etwas günstiger. Die Natur profitiert natürlich auch vom Regen, sodass der Regenwald noch grüner ist und die Wasserfälle mehr Wasser führen. Außerdem ist für viele Schildkrötenarten in der Zeit Brutsaison und auch die Walsaison fällt in die Regenzeit.

Für deine Costa Rica Rundreise solltest du mindestens zwei Wochen einplanen. Wir waren ebenfalls so lange vor Ort und haben in der Zeit vier verschiedene Spots übers Land verteilt gesehen, ohne das Gefühl zu haben, wir müssten uns hetzen. Mehr Zeit ist natürlich immer gut, also wenn du drei oder vier Wochen zur Verfügung hast, kannst du das Ganze noch entspannter angehen und den ein oder anderen Ort mehr einbauen. Wenn du ohne Mietwagen und stattdessen mit den öffentlichen Bussen unterwegs bist, wären drei Wochen vermutlich entspannter.

In Costa Rica zahlst du mit dem Colón, wobei ein Euro etwa 600 Colòn entspricht. Aber auch der Dollar ist recht weit verbreitet. Zum Geld abheben empfiehlt sich eine gute Reisekreditkarte, wie die kostenlose Visa Debitkarte von der DKB*, mit der du weltweit kostenlos Geld abheben kannst. Allerdings kannst du in den meisten Unterkünften und Restaurants in touristischen Orten auch mit Kreditkarte zahlen.

Ein Mietwagen in Costa Rica ist hilfreich, aber kein Muss. Wir waren froh, ein Auto zu haben, weil wir dadurch flexibler waren und uns nicht nach Busplänen richten mussten. Und auch bei manchen Aktivitäten könnte es mit dem Bus schwierig werden: Wir sind beispielsweise in der Nähe der Stadt La Fortuna zu kostenlosen Hot Springs oder einer kostenlosen Rope Swing gefahren – ohne Mietwagen müsste man diese Strecken vermutlich eher mit einem Taxi zurücklegen, was auch teuer wird. Mit einem Mietwagen hast du außerdem die Option, etwas abgelegenere Unterkünfte zu buchen und so etwas Geld zu sparen. Aber das Busnetz ist insgesamt gut ausgebaut, sodass eine Costa Rica Rundreise auf jeden Fall auch ohne Mietwagen machbar ist.

Du musst kein Spanisch sprechen, wenn du nach Costa Rica reisen willst. Das Land ist sehr auf Tourismus ausgelegt und fast alle Menschen, die in dieser Branche arbeiten (Touranbieter, Hostels, Restaurants) sprechen Englisch. Die Locals freuen sich aber trotzdem, wenn du ein paar Brocken Spanisch sprechen kannst und in weniger touristischen Orten oder kleineren Läden kann es auch mal sein, dass du dich – wenn du kein Spanisch sprichst – mit Händen und Füßen verständigen musst.

Leider ja! Alles weitere findest du unten in der detaillierten Auflistung unserer Kosten. Aber eins vorab: Falls du low budget reist, wird es in Costa Rica echt schwierig! Dann solltest du vielleicht lieber weiter nördlich schauen und Nicaragua in Betracht ziehen. In unserem Nicaragua Länderguide findest du jede Menge Tipps, Highlights und natürlich auch alle Kosten.

Costa Rica ist grundsätzlich ein sehr sicheres Reiseland und gilt als sicherstes Land in Mittelamerika. Du musst dir also keine Sorgen machen! Aber natürlich gibt es auch hier – wie überall auf der Welt – Kriminalität. Überfälle und Diebstähle können, insbesondere in der Hauptstadt San José, vorkommen. Aber wenn du ein paar einfache Dinge beachtest, wie zum Beispiel nicht unnötig viel Bargeld mitnehmen und keine Wertsachen im Auto liegen lassen, solltest du auf der sicheren Seite sein. 

Costa Rica - Highlights

La Fortuna
La Fortuna ist ein Must Do, wenn du in Costa Rica bist! Erstens, weil die Stadt in der Nähe des El Arenal Vulkans liegt. Dieser aktive Vulkan liegt in einer ansonsten flachen Landschaft und sieht super beeindruckend aus! Man kann ihn auch besteigen, aber nicht bis zum Gipfel, weil das als zu gefährlich gilt. Zweitens ist die Natur rund um La Fortuna einfach spektakulär: der La Fortuna Wasserfall, heiße Quellen und nicht zu vergessen der Rio Celeste Nationalpark mit seinem türkisblauen Fluss. Dazu kommen Hängebrücken- und Ziplineparks durch den Regenwald sowie Rafting und Canyoning. Und zu guter Letzt gibt es noch Faultierparks und Kaffeefarmen – genug zu tun für einen ganzen Urlaub!

Samara
Samara ist ein kleiner Ort an der nördlichen Pazifikküste Costa Ricas und liegt auf der Nicoya Halbinsel. Beliebtester Ort an der Küste ist Santa Teresa, wo deutlich mehr los ist, wohingegen Samara sehr ruhig ist. Der Strand von Samara ist wunderschön und beliebt bei Surfern und war bei unserem Besuch auch überhaupt nicht überlaufen. Trotzdem lohnt es sich, zehn Minuten weiter zu fahren an den Carrillo Beach. Der ist einfach ein absoluter Traumstrand mit feinem Sand, super vielen Palmen und klarem Wasser. Außerdem haben wir ein Stück weiter einen unserer absoluten Lieblingsspots in Costa Rica entdeckt: Dort bildet sich kurz vor und nach Ebbe ein wunderschöner Naturpool!

Tortuguero Nationalpark
Unser absolutes Highlight in Costa Rica! Jeder hat uns im Vorhinein erzählt, die Natur und das Wildlife sollen in Costa Rica einfach unschlagbar sein – und in Tortuguero hat sich das auf jeden Fall bestätigt. Der Nationalpark liegt an der Karibikküste und kann nur mit dem Boot erreicht werden. Wir haben dort zwei Touren mit einem Guide gemacht, eine Walking Tour durch den Regenwald und eine Kanutour. Besonders zweites ist ein Must do! Wir haben Kaimane, Faultiere, Schildkröten, Grüne Leguane, Affen, Vögel und vieles mehr von ganz nahem gesehen. Wirklich ein unvergessliches Erlebnis! Und auch der Ort an sich hat uns gut gefallen mit seinem entspannten Inselcharakter.

Puerto Viejo
Puerto Viejo ist eine kleine Stadt an der Karibikküste im Süden Costa Ricas. Hier herrscht Karibikfeeling, wie man es sich klischeehaft vorstellt: traumhafte Strände, Reggae-Musik, entspannte Vibes, der Geruch von Gras liegt in der Luft. Dazu kommen viele Restaurants und Bars, denn der Ort ist bei Backpackern sehr beliebt. Wir haben es dennoch nicht als überlaufen empfunden und das Feeling vor Ort sehr genossen. Empfehlen würden wir einen Ausflug an den Manzanillo Beach, an dem ein cooles bemaltes Schiffswrack liegt und einen Besuch des Cahuita Nationalparks: Nimmst du den Eingang „Kelly Creek“ ist der Eintritt auf Spendenbasis – und man kann wirklich viele Tiere sehen!

Honorable Mentions
Costa Rica hat viele Highlights zu bieten, die wir in unseren zwei Wochen vor Ort nicht alle sehen konnten. Wir wollen diese aber nicht unerwähnt lassen, weshalb eine kurze Übersicht weiterer sehenswerter Orte folgt.

Der Corcovado Nationalpark liegt im Südwesten der Halbinsel Osa, ist der größte Nationalpark des Landes und gilt als einer der artenreichsten Gebiete der Welt. Über fünf Prozent der weltweiten Tierpopulation findet sich hier auf engstem Raum. Es sind mehr als 500 verschiedene Baumarten, etwa 140 Säugetier- und 370 Vogelarten vertreten.

Uvita liegt an der Pazifikküste Costa Ricas nördlich des Corcovado Nationalparks und ist vor allem ein bei Surfern und Backpackern beliebter Ort. Bekannt ist er vor allem für seinen Strand in Form einer Walfischflosse, der sich bei Ebbe bildet. Weil der in einem Nationalpark liegt, kostet der Besuch des Strands allerdings Eintritt. In der Saison kannst du hier außerdem Wale und Schildkröten beobachten.

Monteverde und sein Nebelwald gehören zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Costa Rica. Das biologische Reservat liegt südwestlich von La Fortuna und besteht aus dichtem Dschungel, der in einen ständigen Nebel gehüllt ist – außerdem regnet es oft. Das klingt erstmal nicht sehr einladend, führt aber zu einem einzigartigen Ökosystem mit zahlreichen Tier- und Pflanzenarten. Unterteilt ist das Ganze in zwei Reservate: das Biologisches Reservat Monteverde und das Reservat Santa Elena.

Santa Teresa und Montezuma sind zwei weitere Orte auf der Nicoya Halbinsel an der Pazifikküste Costa Ricas. Beide sind vor allem bei Surfern und denjenigen, die surfen lernen wollen, beliebt. Während Montezuma, ähnlich wie Samara, auch etwas ruhiger ist, ist Santa Teresa der beliebteste Ort an der Küste und etwas größer und deutlich belebter. Wer auf der Suche nach Party ist, wird hier auf jeden Fall fündig.

Du bist noch unsicher, was du alles in deinen Rucksack packen musst? Dann schau mal hier vorbei!

Costa Rica - Route

Für die folgende Route durch Costa Rica solltest du zwei Wochen einplanen – wenn du mehr Zeit hast, ist das natürlich immer gut, dann kannst du dich an dem ein oder anderen Stopp länger aufhalten oder weitere Orte hinzufügen. Wir haben unsere Rundreise mit einem Mietwagen gemacht, aber du kannst die Route auch mit den öffentlichen Bussen zurücklegen. Das Busnetz ist an sich gut ausgebaut in Costa Rica, von einer Stadt zur anderen zu fahren, wird also kein Problem sein. Allerdings könnte es schwieriger werden, zu einzelnen Sehenswürdigkeiten zu kommen – da musst du wahrscheinlich das ein oder andere Mal auf ein Taxi oder Shuttle zurückgreifen. 

Uns war es wichtig, bei unserer Costa Rica-Reise möglichst viele unterschiedliche Stopps mit einzubauen. In La Fortuna im Landesinneren haben wir den El Arenal Vulkan, Wasserfälle und heiße Quellen bewundert, einen Ausflug nach Rio Celeste gemacht und eine Raftingtour auf dem Boca River unternommen. Dann ging es nach Samara an die Pazifikküste, um an verschiedenen Stränden zu chillen und Naturpools zu entdecken. Als nächstes sind wir einmal quer durchs Land gefahren, rüber in den Tortuguero Nationalpark, in dem wir unglaublich viele Tiere von ganz nahem gesehen haben! Und zu guter Letzt haben wir den Urlaub in Puerto Viejo an der Karibikküste – wieder mit tollen Stränden, aber auch Wildlife – ausklingen lassen. Mit diesen vier Stopps bekommst du einen super vielfältigen Einblick in Costa Rica!

Unser Mietwagen
Straße entlang der Küste
Boot in Tortuguero

Als Ausgangsort der Route haben wir die Hauptstadt San José gewählt. Wenn du mit dem Flugzeug anreist, wirst du am Internationalen Flughafen Juan Santamaria in San José ankommen. Reist du über Land aus dem Norden aus Nicaragua oder dem Süden aus Panama ein, kannst du die Route entsprechend anpassen. Wir hatten für die zwei-wöchige Rundreise einen Mietwagen und die unten angegebenen Fahrtzeiten richten sich danach. Alternativ kannst du die Strecken auch mit öffentlichen Bussen oder mit Shuttles fahren. Shuttles findest du online, zum Beispiel bei bookaway.com*.

Vom Flughafen Juan Santamaria in San José geht unsere erste Fahrt Richtung La Fortuna. Für die Strecke brauchst du mit dem Auto circa drei Stunden. Von La Fortuna aus kannst du verschiedene Ausflüge, zum Beispiel in den Rio Celeste Nationalpark, machen.

Von La Fortuna geht es an die Pazifikküste nach Samara, was auf der Nicoya Halbinsel liegt. Die Fahrt dauert circa vier Stunden.

Als nächstes steht eine ziemlich lange Etappe an, denn es geht von der Pazifikküste ein mal quer durchs Land an die Karibikküste. Wenn dir die Fahrt am Stück zu lang ist, kannst du einen Zwischenstopp einlegen, zum Beispiel in San Jose oder La Fortuna. Wir sind an einem Tag bis nach Los Lagos gefahren, haben dort eine Nacht geschlafen und sind am nächsten Morgen die kurze Strecke nach La Pavona gefahren, was der Ausgangsort in den Tortuguero Nationalpark ist. Dort gibt es einen großen Parkplatz; das Parken kostet 9 € pro Nacht pro Auto. Von dort aus geht es dann aufs Boot, denn der Tortuguero Nationalpark ist nur über Wasser erreichbar. Für die einstündige, wirklich schöne Bootsfahrt haben wir insgesamt 10 € pro Person für die Hin- und Rückfahrt inklusive Gepäck bezahlt.

Von Tortuguero geht es zunächst mit dem Boot zurück ans Festland und von dort aus nach Puerto Viejo, was ebenfalls an der Karibikküste liegt, ganz im Süden an der Grenze zu Panama. Die Fahrt dauert circa viereinhalb Stunden.

Um den Roadtrip zu vervollständigen, geht es zu guter letzt von Puerto Viejo zurück in die Hauptstadt San Jose, was gut fünf Stunden dauert. Wenn du nicht von dort aus zurück fliegst, sondern über Land weiterreist, kannst du mit dem Bus von Puerto Viejo nach Panama weiterfahren.

Costa Rica - Kosten

Costa Rica ist definitiv kein günstiges Reiseland! Die Preise sind insbesondere im Vergleich zu den anderen Ländern in Mittelamerika sehr hoch und oftmals vergleichbar mit deutschen Preisen – oder sogar höher. Für eine Pauschalreise ist das sicherlich machbar, aber als low budget-Reisender hat man in Costa Rica durchaus seine Schwierigkeiten. Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten sind häufig sehr teuer – so kann der Besuch eines Wasserfalls schon mal 18 Dollar kosten. Insgesamt haben wir in unseren 15 Tagen vor Ort 858 € pro Person beziehungsweise 57 € am Tag pro Person ausgegeben. Dabei haben wir insbesondere bei den Unterkünften gespart: Wir waren mit zwei Freunden unterwegs und haben mehrmals Vierer-Zimmer genommen. Dafür waren wir oft drei Mal am Tag essen, da ist also durchaus Sparpotenzial vorhanden. Im Detail sehen unsere Kosten pro Person wie folgt aus:

In der Gesamtbetrachtung waren Essen und Trinken die größten Ausgaben des Urlaubs. Normalerweise kochen wir öfters mal selbst, aber da wir mit unseren Freunden unterwegs waren, haben wir fast jeden Tag dreimal auswärts gegessen und abends auch ab und zu mal ein Bier oder einen Cocktail getrunken. Bei Selbstverpflegung ist da noch Sparpotential, wobei die Supermarktpreise auch vergleichsweise teuer sind.

Bei den Unterkünften haben wir versucht zu sparen. Grundsätzlich haben wir fast immer die günstigsten Unterkünfte auf booking.com* oder Airbnb gewählt, etwas außerhalb der Hotspots gewohnt und öfters auch Viererzimmer genommen.

Dazu zählt in erster Linie der Mietwagen (34 € am Tag, geteilt durch vier) sowie vier Tankladungen. Dazu kommen ein paar öffentliche Busse für die Anreise von Nicaragua bis La Fortuna und die Weiterreise von Puerto Viejo bis an die Grenze nach Panama.

Dazu gehören die Eintritte für den La Fortuna Wasserfall, den Rio Celeste Nationalaprk, die Raftingtour, Tortuguero (Eintritt NP, Walking Tour, Kanutour) und den Cahuita Nationalpark (auf Spendenbasis). Außerdem haben wir öfter für Parken bezahlen müssen.

Dazu zählt Wäsche, 2x SIM Karten (und Aufladen der Karte), die Ein- und Ausreisegebühr, Gebühr für Abhebungen am Geldautomaten sowie ein paar weitere Kleinigkeiten wie Mückenspray.

Costa Rica - Unterkünfte

Häuschen in La Fortuna
Unterkunft in Samara
Chillbereich in Tortuguero

Unterkünfte in Costa Rica sind vergleichsweise teuer – man bekommt weniger für sein Geld als in den anderen Ländern Mittelamerikas. Grundsätzlich gilt: Besser früh buchen als spontan, dann hat man bessere Chancen, etwas Günstiges zu bekommen! Weil wir in den zwei Wochen in Costa Rica mit zwei Freunden aus Deutschland unterwegs waren, hatten wir die Möglichkeit, uns Zimmer zu viert zu teilen oder ganze Unterkünfte über Airbnb zu buchen, die ansonsten über unserem Budget gelegen hätten. In La Fortuna hatten wir eine Unterkunft 25 Minuten außerhalb der Stadt: Das kleine Haus haben wir über Airbnb vor allem deshalb gebucht, weil es einen tollen Blick auf den El Arenal Vulkan hat. In Samara und in Puerto Viejo hatten wir jeweils ein Zimmer zu viert mit eigenem Bad und in Tortuguero waren wir in einem Hostel in Doppelzimmern mit eigenem Bad untergebracht. 

StadtHostel€ pro Nacht
La Fortuna (etwas außerhalb)Casa Volcano57 € (ganzes Haus)
SamaraCasa Amarilla #164 € (Viererzimmer)
CanasHotel Canas* 25 €
Los LagosHotel Vista al Tortuguero*26 €
TortugueroHotel El Icaco*25 €
Puerto ViejoHotel Pura Vida*94 € (Viererzimmer)
San Jose (nähe Flughafen)Toucan Hostel*33 €

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Costa Rica - Fazit

Ursprünglich hatten wir überlegt, Costa Rica wegen des hohen Preisniveaus zu skippen – im Nachhinein sind wir aber sehr froh, dass wir dort waren, auch wenn die Preise erwartet hoch waren. Insbesondere weil wir aus Nicaragua kamen, dem günstigsten Land Mittelamerikas, war das Preisniveau für uns ein Schock und wir haben unser Backpacker-Budget ganz schön gesprengt. Aber man muss eben auch zugeben, dass Costa Rica in Sachen Natur und Wildlife einfach einzigartig ist!

Das Land ist unfassbar grün und im Regenwald warten nicht nur tolle Wasserfälle, heiße Quellen, beeindruckend türkisfarbene Flüsse und jede Menge Actionsport auf dich, sondern auch exotische Tiere wie Krokodile und Kaimane, Leguane, Schildkröten, Affen, Faultiere, Nasenbären und vieles mehr. Dazu kommen mit dem El Arenal einer der wohl fotogensten Vulkane weltweit sowie Traumstrände sowohl an der Pazifik- als auch an der Karibikküste. Pura Vida!