Iguazu Wasserfälle

Argentinien

Iguazu - Alles Infos für deinen Besuch

20 große und mehr als 250 kleine Wasserfälle, die bis zu 80 Meter hoch sind und sich über eine Fläche von 2,7 Kilometern erstrecken – die Iguazu Wasserfälle an der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien sind neben den Niagarafällen (USA/Kanada) und den Victoria Falls (Simbabwe/Sambia) die drittgrößten der Erde und gelten als eins der Sieben Naturwunder! Als wäre das nicht schon beeindruckend genug, sind die Fälle auch noch umgeben von saftig grünem Dschungel, der Lebensraum von vielen spannenden Tieren wie dem Jaguar, dem Nasenbär, dem Riesentukan und mehr als 250 Schmetterlingsarten ist.

Dass die Iguazufälle zu den spektakulärsten Sehenswürdigkeiten auf dieser Erde gehören, da sind sich viele einig. Aber an einer Frage scheiden sich die Geister: Ist die argentinische oder die brasilianische Seite schöner? Wir stellen dir in diesem Beitrag die argentinische Seite vor, geben dir Infos zur Anreise, dem Ausgangsort und den Kosten, ziehen aber auch einen Vergleich mit der brasilianischen Seite, sodass du selbst entscheiden kannst, welche für dich besser geeignet ist.

Iguazu Wasserfälle - FAQ

Die Iguazu Wasserfälle liegen in Südamerika im Dreiländereck zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay. Dabei bildet der Iguazu River die Grenze zwischen Brasilien und Argentinien und die gleichnamigen Wasserfälle fließen durch diesen Fluss und liegen damit zum Teil in Brasilien und zum Teil in Argentinien, weshalb man die Wasserfälle von beiden Seiten aus besuchen kann.

Die Iguazu Wasserfälle befinden sich in einer subtropischen Region mit ganzjährig warmen bis heißen Temperaturen um die 30°C, weshalb ein Besuch grundsätzlich jederzeit möglich. Beachte allerdings, dass es besonders in der Ferienzeit zwischen Januar und Februar (Sommerferien), April (Osterferien) und Juli (Winterferien) sehr voll werden kann. Als beste Reisezeit werden daher häufig die Monate März und September bis November angegeben, da sie den besten Kompromiss aus Temperaturen, Niederschlag und Besucherzahlen darstellen.

Ausgangsort auf der argentinischen Seite der Iguazu Wasserfälle ist der Ort Puerto Iguazu. Vom dortigen Busbahnhof fahren tagsüber alle 20 Minuten Busse zu den Wasserfällen. Alternativ kannst du dir einen Mietwagen leihen, einen privaten Fahrer nehmen oder eine geführte Tour buchen. Der Ausgangsort auf brasilianischer Seite heißt Foz do Iguacu.

Wir würden empfehlen, zwei volle Tage einzuplanen, damit du dir die Iguazu Fälle sowohl von der argentinischen als auch von der brasilianischen Seite anschauen kannst. Hast du noch einen Tag mehr Zeit oder willst dir nicht zweimal den gleichen Wasserfall anschauen, bietet sich ein Ausflug zu den Saltos del Monday Wasserfällen in Paraguay an, die ebenfalls sehr beeindruckend und dazu sehr untouristisch sind.

Da der argentinische Peso eine sehr instabile Währung ist und Argentinien mit einer hohen Inflation zu kämpfen hat, ändern sich die Preise häufig. Früher lag der Eintritt bei unter 20 Euro pro Person, aber inzwischen kostet es über 40 Euro. Den aktuellen Einrittspreis kannst du auf der offiziellen Website nachschauen. Die Fahrt mit dem Bus zu den Wasserfällen und die Preise im Ausgangsort Puerto Iguazu sind etwas günstiger – dazu kommen wir im Detail weiter unten.

Das ist natürlich Geschmacksache! Beide Seiten haben ihre Vor- und Nachteile, auf die wir in einem extra Abschnitt in diesem Blogbeitrag eingehen, damit du danach entscheiden kannst, welche Seite für dich besser geeignet ist.

Der Blog als Vlog

Alles Infos und Highlights aus diesem Blogbeitrag findest du auch auf YouTube in unserem Vlog!

Puerto Iguazu - Der Ausgangsort

Iguazu im Nordosten Argentiniens
Hauptstraße in Puerto Iguazu

Puerto Iguazu ist der Ausgangsort auf der argentinischen Seite der Iguazu Wasserfälle. Die kleine Stadt hat circa 45.000 Einwohner und liegt ganz im Nordosten Argentiniens im Dreiländereck zu Brasilien und Paraguay. Anreisen kannst du mit dem Flugzeug oder einem (Nacht)bus. Der kleine Flughafen Cataratas del Iguazú International Airport (IGR) liegt eine halbe Stunde von der Stadt entfernt und wird – trotz seines Namens – nur aus dem Inland angeflogen. Aus der Hauptstadt Buenos Aires dauert ein Flug zwei Stunden und kostet mit den Billigairlines Jetsmart oder Flybondi je nach Buchungstag ab circa 60 Euro pro Strecke (exklusive Gepäck). Ein Taxi vom Flughafen nach Puerto Iguazu kostet um die 15 Euro und du kannst es dir am Ausgang des Flughafens reservieren. Alternativ wird ein Shuttle von FourTourist angeboten, das für die einfache Fahrt 7 und als Round-Trip 13 Euro kostet. Beachte allerdings, dass die Preise je nach Umrechnungskurs stark variieren und dass das Sammeltaxi von FourTourist jeden Mitfahrer einzeln an seinem Hotel absetzt, wodurch aus der halben Stunde Fahrtzeit schnell eine volle Stunde oder mehr wird. Als Alternative zum Flugzeug kannst du mit dem Bus nach Puerto Iguazu anreisen. Nachtbusse brauchen für die 1.300 Kilometer lange Strecke von Buenos Aires rund 18 Stunden. Die Preise variieren je nach Saison und gebuchter Kategorie (Semi Cama, Full Cama), aber meistens sind die Busse auf dieser Strecke teurer als Flüge (zumindest bei Full Cama). Die günstigsten Busse haben wir bei Expreso Singer gefunden und neben Buenos Aires findest du auch Busverbindungen von Córdoba und Rosario nach Puerto Iguazu.

Flughafen in Puerto Iguazu (IGR)
Anreise mit dem Flugzeug
Langstreckenbus von Via Bariloche

Anreisen kannst du alternativ aus den beiden angrenzenden Staaten Brasilien und Paraguay: Von Brasilien geht das zum Beispiel aus der nahegelegenen Stadt Foz do Iguacu mit dem Bus oder Taxi. Aus Paraguay gibt es keine direkte Straßenverbindung von der Grenzstadt Ciudad del Este, weshalb du entweder über Brasilien fahren musst oder eine kleine Autofähre nimmst, die nur knappe zehn Minuten nach Puerto Iguazu fährt. Der Stadtkern von Puerto Iguazu ist auf den (inländischen) Tourismus ausgelegt, es gibt viele Unterkünfte und Restaurants sowie ein paar Souvenirshops, Bäckereien und kleine Supermärkte. Wie überall in Argentinien wird auch hier spät zu Abend gegessen und auch dann erwacht die Stadt erst richtig zum Leben, weil tagsüber die meisten Reisenden unterwegs sind. Entlang des Kreisels und der Avenida Brasil liegen die meisten Restaurants und wir können das Shawarma Alsultan empfehlen, wenn dir mal nach arabischer Küche ist. Wenn du trainieren gehen willst, ist das Athlos, ein cooles günstiges Outdoor-Gym direkt in der Innenstadt, eine gute Anlaufstelle.

Puerto Iguazu - Unterkunft

Das Hotel Itavera
Einfaches Doppelzimmer
Frühstücksbuffet ist inklusive

Da Puerto Iguazu als Ausgangsort zu den Iguazu Wasserfällen viele Reisende anzieht, gibt es zahlreiche Unterkünfte sowohl direkt in der Stadt als auch etwas außerhalb im Grünen und du wirst für jedes Preisniveau etwas finden. Wir haben uns für das Hotel Itavera* entschieden, ein einfaches und kleines Hotel in zentraler Lage, von dem man in nur wenigen Minuten auf der Hauptstraße bei den Restaurants und am Busterminal ist. Für ein Doppelzimmer haben wir pro Nacht 26 Euro bezahlt, wobei das Frühstück inkludiert war. Du solltest keinen Luxus erwarten, aber das Zimmer hatte ein großes Bett, ein eigenes Bad, einen Ventilator, eine Klimaanlage und hat unseren Standards genügt. Jeden Morgen gab es ein reichhaltiges, überwiegend süßes Frühstücksbuffet und das Hotel hat im Außenbereich einen kleinen Pool, der bei den Temperaturen eine willkommene Abkühlung bieten kann. Wer etwas Schöneres sucht, findest bei booking.com* eine große Auswahl.

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Iguazu Wasserfälle - Anreise

Der Busbahnhof in Puerto Iguazu
Mit Rio Uruguay zum Parkeingang

Am einfachsten und gängigsten ist die Anreise zu den Iguazu Wasserfällen von Puerto Iguazu aus mit dem Bus. Ab dem zentral gelegenen Busbahnhof in Puerto Iguazu fahren Busse von Rio Uruguay tagsüber im 20-Minuten-Takt. Die Tickets kannst du spontan am gleichen Tag direkt am Busbahnhof kaufen, beachte aber, dass du nur bar zahlen kannst. Wir haben für die Hin- und Rückfahrt 7,50 Euro pro Person bezahlt, aber die Preise können sich aufgrund der Inflation und Währungsschwankungen schnell ändern. Die Fahrt zu der argentinischen Seite der Wasserfälle dauert rund 30 bis 40 Minuten und du wirst direkt am Eingang des Nationalparks rausgelassen und von dort fährt der Bus auch wieder zurück nach Puerto Iguazu. Eine Tafel mit den Abfahrtszeiten zurück nach Puerto Iguazu siehst du beim Aussteigen aus dem Bus. Alternativ kannst du dir einen privaten Fahrer nehmen, mit einem Taxi fahren, einen Mietwagen leihen oder eine geführte Tour buchen. Möchtest du einen privaten Fahrer nehmen, können wir dir Hugo empfehlen. Mit ihm haben wir eine Tour nach Paraguay gemacht und waren super zufrieden! Hugo ist nicht nur ein guter Autofahrer, sondern auch ein lieber Mensch, der dir viel über die Gegend erzählen kann. Er spricht Spanisch und ausreichend gut Englisch und du kannst ihn per WhatsApp unter folgender Nummer kontaktieren: +5493757625539.

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Iguazu Wasserfälle - Der Nationalpark

Die Iguazu Wasserfälle sind neben den Niagarafällen und den Victoria Falls die drittgrößten Wasserfälle der Erde und gelten als eines der Sieben Weltwunder der Natur! Zurecht sind der Iguazu Nationalpark (Argentinien) und der Iguacu Nationalpark (Brasilien), die 1984 beziehungsweise 1986 zum UNESCO Weltnaturerbe ernannt wurde, eine der größten Touristenattraktionen in Südamerika. Die Iguazufälle bestehen aus 20 großen und mehr als 250 kleinen Wasserfällen und erstrecken sich über eine Fläche von 2,7 Kilometern, die zum Teil auf argentinischem und zum Teil auf brasilianischem Gebiet liegen und von beiden Seiten aus besucht werden können. Der Eintrittspreis auf der argentinischen Seite ist in den vergangenen Monaten stark erhöht worden und beträgt umgerechnet über 40 Euro, was sich aufgrund von Währungsschwankungen allerdings schnell ändern kann. Die aktuellen Preise findest du auf der offiziellen Website.

Karte mit verschiedenen Wanderwegen
Lower Circuit durch den Dschungel

Auf der argentinischen Seite gibt es mehrere Wanderwege, die man entlang laufen kann und die verschiedene Perspektiven auf die gewaltigen Wassermassen freigeben. Die bekanntesten Trails sind der untere Rundweg (Lower Trail/Circuito Inferior), der obere Rundweg (Upper Trail/Circuito Superior) und die Teufelsschlucht (Devil’s Throat/Garganta del Diablo). Der untere Rundweg verläuft durch grünen Dschungel, ist aber ein angelegter Weg und daher einfach zu begehen. Wir fanden den Blick von diesem Trail extrem sehenswert, denn er gibt immer wieder tolle Ausblicke frei und vor allem der Aussichtspunkt vor der kleinen Insel Isla San Martin hat uns gut gefallen. Von dort aus kannst du auch die Boote, die an die Wasserfälle ranfahren, beobachten. Diese Bootsfahrten kannst du vor Ort im Nationalpark buchen, sie sind aber nicht gerade günstig.

Blick auf die brasilianische Seite
Aussichtspunkt vor der Isla San Martin
Teufelsschlucht Garganta del Diablo

Neben dem unteren Rundweg ist die Teufelsschlucht, auf Spanisch Garganta del Diablo, ein Must See bei den Iguazu Wasserfällen. Um dorthin zu kommen, fährst du mit einem kleinen Zug, dem Tren Ecológico de la Selva, der kostenlos ist, für den du aber ein Ticket an einer der Haltestellen besorgen musst. Die Fahrt mit dem kleinen Zug durch die grüne Umgebung macht Spaß und dauert nicht lange. Oben angekommen läufst du einen angelegten Trail entlang, der wie eine Art Steg durch die Landschaft gebaut ist, bis du oberhalb der Teufelsschlucht ankommst. Dort befinden sich zwei Aussichtsplattformen, die in der Regel ziemlich voll sind, aber auch einen spektakulären Ausblick bieten. Du kannst von dort auf den sogenannten Teufelsschlund, den Hauptwasserfall der Iguazufälle blicken, der eine 150 Meter breite und 700 Meter lange Schlucht ist. Insgesamt würden wir für einen Besuch der argentinischen Seite einen vollen Tag empfehlen. In dieser Zeit ist es möglich, den Upper und Lower Trail zu laufen und die Teufelsschlucht zu besuchen. Wenn du etwas weniger Zeit hast, würden wir dir die Kombination aus Lower Trail und Garganta del Diablo empfehlen. Hinweis: Die Trails und Aussichtspunkte zur Teufelsschlucht wurden durch starke Regenfälle und Fluten beschädigt, sind aber seit Mitte 2024 wieder repariert und voll zugänglich.

Iguazu Wasserfälle - Wildlife

Neben den Iguazu Wasserfällen, die natürlich das unbestrittene Highlight des Nationalparks sind, kannst du bei einem Besuch einiges an Wildlife sehen. Denn die Wasserfälle liegen in einer subtropischen Region mitten im grünen Dschungel und sind deswegen Heimat von vielen exotischen Tierarten. Bekannt ist der Park unter anderem für seine große Schmetterlingspopulation: Über 250 verschiedene Arten Schmetterlinge leben dort. Für viele Besucher ist es ein Highlight, ein Foto mit einem Schmetterling auf der Hand oder dem Arm vor den Wasserfällen zu machen. Das spannendste und seltenste Säugetier im Park ist mit Sicherheit der Jaguar, wobei die Wahrscheinlichkeit, einen der vom Aussterben bedrohten Säugetiere zu sehen, natürlich verschwindend gering ist.

Schwarzweißer Teju
Tausende von Schmetterlingen
Südamerikanischer Nasenbär

Wahrscheinlicher ist, dass du einen südamerikanischen Nasenbär entdeckst, denn diese sind recht zutraulich und suchen auf und neben den Wegen nach Essen. Außerdem leben im Iguazu Nationalpark extrem viele Echsenarten, wie zum Beispiel der schwarzweiße Teju. Womit wir gar nicht gerechnet, uns dann aber sehr darüber gefreut haben, war, dass wir einen Riesentukan in den Baumkronen entdeckt haben. Darüber hinaus ist der Nationalpark auch Lebensraum von Waschbären, Riesenottern, Affen und vielen weiteren Säugetieren, Reptilien, Amphibien und Vogelarten.

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Iguazu - Argentinien vs. Brasilien

Die Fälle auf der argentinischen...
... und auf der brasilianischen Seite

Grundsätzlich würden wir empfehlen, beide Seiten der Iguazu Wasserfälle zu besuchen. Hast du aber nicht so viel Zeit oder möchtest nicht zwei Mal Eintritt zahlen, ziehen wir hier einen kurzen Vergleich der beiden Seiten, damit du entscheiden kannst, welche besser für dich geeignet ist. Die Anreise ist zu beiden Seiten schnell und unkompliziert möglich und du kannst auch vom argentinischen Ausgangsort Puerto Iguazu zur brasilianischen Seite fahren und vom brasilianischen Ausgangsort Foz do Iguacu zur argentinischen Seite. Im Preis unterscheiden sich die beiden Seiten allerdings, denn während du in Brasilien 16 Euro Eintritt zahlst, kostet es in Argentinien fast drei Mal so viel. Und auch das Erlebnis vor Ort fanden wir sehr unterschiedlich: In Argentinien hast du mehrere angelegte Wanderwege, die unterschiedliche Perspektiven auf die Iguazu Wasserfälle frei geben, einmal von unten (Circuito Inferior), einmal von oben (Circuito Superior) und einmal direkt oberhalb des größten Wasserfalls (Garganta del Diablo). Es gibt einen kleinen Zug, der einen Teil der Strecke zur Garganta del Diablo fährt, aber ansonsten bist du auf der argentinischen Seite relativ viel zu Fuß unterwegs. Auf der brasilianischen Seite hingegen steigst du direkt nach dem Eingang in einen Doppeldeckerbus, der dich sehr nah an die Wasserfälle bringt. Von dort gibt es nur einen angelegten Wanderweg, der ziemlich voll werden kann, weil sich die Besucher nicht – wie auf der argentinischen Seite – auf verschiedene Trails aufteilen können. Du läufst auf der brasilianischen Seite also weniger, bekommst dafür aber einen besseren Panoramablick, weil sich der Großteil der Wasserfälle auf der gegenüberliegenden argentinischen Seite befindet. Außerdem kommst du auf der brasilianischen Seite über einen Steg näher an die Wasserfälle heran. Du befindest dich dort dann unterhalb des Teufelsschlundes, der in Brasilien Garganta do Diabo genannt wird, was ein spektakulärer Anblick ist, bei dem du garantiert nass wirst. Insgesamt hat uns die argentinische Seite besser gefallen, denn – obwohl es voll war – hat es sich weniger gedrängt angefühlt, weil der Park weitläufiger ist und man insgesamt den Eindruck hatte, mehr entdecken zu können. Für einen kurzen Aufenthalt ohne große Anstrengungen oder wenn dir ein Panoramablick auf die Iguazufälle besonders wichtig ist, eignet sich die brasilianische Seite mehr und ist zudem um einiges günstiger. Mehr Infos dazu findest du in unserem Blogbeitrag über die Iguazu Wasserfälle in Brasilien.

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