Kuala Lumpur

6 Highlights

Kuala Lumpur - aufstrebende Metropole

Kuala Lumpur ist die Hauptstadt Malaysias und mit ihren knapp 2 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes, die bei keiner Rundreise in Asien fehlen sollte! Die moderne Metropole ist in erster Linie bekannt für ihre beeindruckende Sykline mit den Petronas Towers, den höchsten Zwillingstürmen der Welt, und die Batu Caves, einer der wichtigsten hinduistischen Schreine außerhalb Indiens.

Neben anderen Großstädten in Südostasien wie Bangkok und Singapur gerät Kuala Lumpur oft in Vergessenheit – völlig zu unrecht! Im Vergleich zu Singapur ist die Stadt deutlich günstiger, sodass man sich auch mit wenig Budget einen richtig guten Standard leisten kann. Essen in fancy Cafés, trainieren in Fitnessstudios im obersten Stock eines Hochhauses mit Blick über die Stadt, Schwimmen im Infinity Pool bei Sonnenuntergang, Drinks in einer schicken Rooftopbar – all das ist selbst für Low Budget-Backpacker in Kuala Lumpur möglich! In diesem Blogpost zeigen wir dir unsere Highlights und geben Tipps für Unterkünfte und Restaurants. 

Kuala Lumpur - Wichtige Infos

Kuala Lumpur liegt nah am Äquator und hat daher ein ganzjährig heiß-feuchtes Klima von über 30° Celsius. Mit Niederschlägen ist ganzjährig zu rechnen, wobei die Monate Januar und Februar sowie die Zeit von Juni bis August als die trockenste gilt.

Nein, als deutscher Staatsbürger ist die Einreise nach Malaysia für bis zu 90 Tage frei. Oft wird allerdings ein Rückflug- bzw. Weiterreiseticket verlangt. Wenn du kein Ausreiseticket hast, können wir dir den Service von onwardticket.com* empfehlen. Dort kannst du für 16 USD ein Ticket kaufen, das automatisch nach 48 Stunden wieder verfällt.

Kuala Lumpur ist eine große und abwechslungsreiche Stadt und bietet auch einige Highlights in der unmittelbaren Umgebung. Wir würden einen Mindestaufenthalt von drei Tagen empfehlen. Kuala Lumpur eignet sich zudem hervorragend für längerfristige Aufenthalte für Digitale Nomaden oder Workactions.

In Malaysia zahlst du mit dem malaysischen Ringgit, wobei 1 EUR circa 5 MYR entspricht. Kreditkartenzahlungen sind in Kuala Lumpur relativ gängig und es gibt zahlreiche ATMs. Zum Geld abheben empfiehlt sich eine gute Reisekreditkarte, wie die kostenlose Visa Debitkarte von der DKB*, mit der du weltweit kostenlos Geld abheben kannst. Damit fallen in Malaysia auch keine Geldautomatengebühren an. Wir haben meistens bei den ATMs von Maybank oder CIMB abgehoben, aber es gibt darüber hinaus viele weitere Banken. Wichtig: Achte bei Bargeldabhebungen immer drauf, direkt in der Landeswährung abzuheben („Continue without Conversion“).

Nein! Gemessen an seiner Größe und dem, was die Metropole bietet, ist sie auch für Backpacker durchaus erschwinglich. Besonders im direkten Vergleich mit Singapur.

Ja! Denn neben Malaiisch ist Englisch offizielle Amtssprache in Malaysia, weshalb die meisten Menschen in Kuala Lumpur gut Englisch sprechen.

Für einen kürzeren Aufenthalt ist eine SIM Karte kein Muss, aber wir würden dir eine Prepaid SIM Karte von Digi oder Hotlink empfehlen. Wir haben für eine Karte von Digi für 30 Tage mit 30 GB (inkl. Social Flat) 7 € gezahlt. Entgegen unserer sonstigen Empfehlung, kann man die Karte direkt bei Ankunft am Flughafen kaufen, da sich die Preise in der Stadt nur geringfügig unterscheiden.

Der Blog als Vlog

Alles Infos und Highlights aus diesem Blogbeitrag findest du auch auf YouTube in unserem Vlog!

Kuala Lumpur - Highlights

Kuala Lumpur hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten, von denen wir mal unsere Top 6 rausgesucht haben. Natürlich kann man auch noch viel mehr in der Stadt und der Umgebung unternehmen – aber wenn du zwei bis drei Tage vor Ort bist, würden wir dir folgende Highlights ans Herz legen:

Merdeka Square, Chinatown und Hindutempel
Kuala Lumpurs Zentrum kann man super zu Fuß erkunden. Am besten startest du am Merdeka Square, um den herum sich viele wichtige Gebäude befinden, wie der prächtige Sultan Abdul Samad Palace. Es lohnt sich ein kurzer Abstecher in die City Gallery, ein kleines kostenloses Museum mit nettem Café. Wer mehr über die Geschichte Malaysias erfahren will, kann dem National History Museum einen Besuch abstatten. Ansonsten geht es weiter in Richtung Chinatown und auf die hektische Petaling Street. Nur ein paar Meter weiter, ebenfalls in Chinatown, befindet sich der hinduistische Sri Maha Mariamman Tempel, den man – richtig gekleidet – auch von innen besichtigen kann.

Petronas Towers und KLCC Park
Die bekanntesten Gebäude Kuala Lumpurs und prägendes Element der Sykline sind die Petronas Towers. Die durch eine Skybridge miteinander verbundenen Türme sind mit ihren 452 Metern die höchsten Zwillingstürme der Welt und gelten als Wahrzeichen der Stadt. Man kann auch auf die Türme hoch, wobei man dann die Gebäude selbst natürlich nicht sieht – weshalb wir stattdessen den Besuch einer Rooftopbar empfehlen. Die Petronas Towers sind ein ganzer Komplex mit einer riesigen Luxusmall und dem angrenzenden KLCC Park. Von dort aus hat man einen tollen Blick auf die Türme, die bei Dunkelheit nochmal beeindruckender sind. Dazu gibt es abends eine Lichtshow im Park. 

Batu Caves
Die 15 Kilometer nördlich von Kuala Lumpur gelegenen Batu Caves sind einer der wichtigsten hinduistischen Schreine außerhalb Indiens. Vor allem der Anblick von außen mit der 42 Meter hohen Murugan Statue, den bunten Treppenstufen und den dahinter liegenden Felsen hat uns beeindruckt. Geht man die 272 Stufen nach oben, gelangt man in das Innere der Höhle, wo weitere Hindutempel liegen. Wir fanden die Atmosphäre innen wenig authentisch, da Affen mit Müll durch die Gegend werfen, während man von Baustellenlärm umgeben ist. Nichtsdestotrotz einen Besuch wert – auch weil die Batu Caves kostenlos sind. Kleiner Tipp: Schultern (und bei Frauen Knie) müssen bedeckt sein.

Bukit Bintang
Bukit Bintang ist das Shopping- und Ausgehviertel Kuala Lumpurs und eine der bekanntesten Gegenden der Stadt. Viele Unterkünfte sind hier angesiedelt ebenso wie Cafés, Restaurants, Bars, Shoppingmalls (bspw. Pavilion) und Massagestudios. Trotzdem fanden wir es nicht zu laut oder voll und würden empfehlen, in Bukit Bintang zu übernachten. Auf der Changkat Bukit Bintang reihen sich Restaurants und Bars aneinander und insbesondere abends ist hier viel los. Besonders gefallen hat uns die Jalan Alor, eine Straße voller Streetfoodstände. In derselben Gegend gibt es einige Straßen mit sehenswerter Streetart. Es macht einfach Spaß, sich durch die bunten Straßen Bukit Bintangs treiben zu lassen.

Grünes Kuala Lumpur
Kuala Lumpur mag nicht so grün sein wie Singapur, hat aber dennoch einige schöne Grünflächen zu bieten. Der Botanische Garten Perdana beispielsweise liegt zentral in der Stadt und ist kostenlos. Der KL Forest Eco Park hingegen kostet 40 Ringgit (8,80 €) Eintritt, bietet dafür aber auch das letzte Stückchen Regenwald in der Stadt. Besonders cool sind die vielen Hängebrücken, die durch den Park führen. Und zu guter Letzt ist auch der Templer Park einen Besuch wert. Dieser liegt nördlich der Batu Caves und kann daher sehr gut mit dem Besuch dieses hinduistischen Tempels verbunden werden. Anlaufpunkt im Templer Park ist ein mehrstufiger Wasserfall, den man bis nach oben wandern kann.

Helipad Bar
Unser absolutes Highlight in Kuala Lumpur war der Besuch der Helipad Bar. Es gibt zahlreiche Rooftop Bars in der Stadt, aber diese ist einfach next level: Denn die Helipad Bar befindet sich auf dem Dach des 34 Stockwerke hohen Menara KH in Bukit Bintang – und zwar auf einem Hubschrauberlandeplatz! Das heißt, sie ist komplett offen und ermöglicht einen unglaublichen 360° Blick über die gesamte Stadt. Mit 100 Ringgit (22 €) ist der Eintritt nicht günstig, aber es sind zwei Getränke (zB. Bier, Wein, Cocktails) inklusive. Besonders zum Sonnenuntergang und wenn die Lichter der Stadt angehen, lohnt sich ein Besuch – man sollte nur keine Höhenangst haben.

What else to do?
Natürlich gibt es darüber hinaus noch mehr Sehenswürdigkeiten in Kuala Lumpur. Falls du die Stadt noch mal aus einer anderen Perspektive von oben sehen willst, ist vielleicht ein Besuch des KL Towers das richtige für dich. Von dem 421 Meter hohen Fernsehturm kann man auf die Petronas Towers hinunter blicken. Ansonsten steht seit 2022 das zweithöchste Gebäude der Welt in Kuala Lumpur: Der PNB 118 überragt mit seinen 678 Metern die gesamte Stadt und sieht wirklich spektakulär aus. Daneben sind auch die Masjid Negara, die riesige Nationalmoschee Malaysias, die Platz für bis zu 15.000 Menschen hat, und der Präsidentenpalast Istana Negara einen Besuch wert.

Tagesausflug in die Genting Highlands

So sehr wir Kuala Lumpur mögen, so ist es nicht zu leugnen, dass das Klima nicht gerade angenehm ist. Es kann in der Stadt ziemlich heiß und schwül werden, sodass man sich nach einiger Zeit nach frischer, kühler Luft sehnt. Und genau dafür haben wir den perfekten Tipp: ein Ausflug in die Genting Highlands. Diese Bergkuppe lieht auf gut 1700 Metern Höhe und bietet eine sehr willkommene Erfrischung von der heiß-schwülen Metropole. Von Kuala Lumpur kannst du einen Direktbus in die Genting Highlands nehmen (Station: Awana Bus Terminal). Wir sind mit Go Genting ab dem Busterminal KL Sentral gefahren und haben für die einstündige Fahrt 4,50 Euro pro Person bezahlt, wobei da die Gondelfahrt in die Genting Highlands schon inkludiert war. Tickets kannst du direkt am Busterminal oder (bis einen Tag vorher) online über redbus.my buchen.

Mit der Gondel auf 1700 Meter
Der Chin Swee Tempel
Die Sky Avenue Mall

Am Busterminal angekommen geht es mit der Gondel hoch in die Berge. Während der Fahrt hast du (bei gutem Wetter) einen wunderschönen Ausblick über die gründe Landschaft. Bevor du ganz hoch fährst, solltest du bei der Zwischenstation am Chin Swee Tempel Halt machen. Die chinesische Tempelanlage ist riesengroß und mit viel Liebe zum Detail angelegt – hinter jeder Ecke gibt es etwas Neues zu entdecken. Anschließend kannst du mit der Gondel ganz hoch fahren, wo dich ein wahres Kontrastprogramm erwartet: Du landest in einer riesigen modernen Mall inklusive Indoor- und Outdoor Freizeitpark und Casino. Das fanden wir beeindruckend zu sehen, aber die Gondelfahrt, der Tempel und natürlich die angenehme Temperatur (um die 20 Grad) waren unsere Highlights in den Genting Highlands. Für einen Halbtages- oder Tagesausflug ab Kuala Lumpur ist dieser Ort echt zu empfehlen!

Kuala Lumpur - Fortbewegung

Kuala Lumpur verfügt über ein verknüpftes Metro- und Bussystem, das Rapid KL. Gerade weil in der Stadt häufig viel Verkehr ist und man mit Staus rechnen muss, ist die Metro eine gute, günstige (und möglicherweise schnellere) Alternative. Übrigens auch vom Flughafen in die Stadt: Der KLIA Express braucht weniger als eine halbe Stunde zur zentral gelegenen Station KL Sentral und kostet 10€ pro Person – mit dem Auto sollte man für die Strecke eine Stunde einplanen. Außerdem gibt es elf kostenlose Buslinien in der Stadt, die viele der wichtigsten Touristenattraktionen anfahren.

Viel Verkehr in Kuala Lumpur
Das Metrosystem Rapid KL
Unterwegs mit Grab

Grab ist das asiatische Pendant zu Uber und funktioniert mit dem Auto in Kuala Lumpur sehr gut – und ist meist auch ziemlich günstig, gerade wenn man die Fahrten mit mehreren Personen teilt. Nur wenn es regnet oder Rush Hour ist, kann es sein, dass man mal länger als ein paar Minuten auf das nächste freie Auto warten muss. Taxis fahren mit Taxometer und sind damit auch eine gute und günstige Alternative. Motorradtaxis, wie man sie beispielsweise aus Indonesien oder Thailand kennt, sind in Kuala Lumpur verboten! Dafür gibt es im Stadtzentrum viele E-Roller, die man mit der entsprechenden App (z.B. TRYKE) freischalten kann. Eine fünfminütige Fahrt kostet damit ungefähr 1 Euro.

Kuala Lumpur - Unterkünfte

Wenn du in Kuala Lumpur bist, ist eine Übernachtung in einem Hochhaus mit Blick über die Stadt Pflicht! Besonders ans Herz legen können wir dir die Ceylonz Suites* in Bukit Bintang in einem der angesagtesten Viertel Kuala Lumpurs. Das Gebäude ist super modern und schick, die Zimmer sauber und groß mit riesiger Fensterfront und ganz oben, im 38. Stock, befinden sich neben einer Bar auch ein Fitnessstudio und ein Infinity Pool, die du kostenlos nutzen kannst. Von dort aus hast du einen spektakulären Blick über Kuala Lumpur – für uns ein absolutes Highlight.

Ceylonz Apartment von MyKey
Der Infinitypool
Mit Blick auf die Skyline

Beim Buchen solltest du beachten, dass es verschiedene Anbieter gibt, die Zimmer in den Ceylonz Suites zu unterschiedlichen Preisen vermieten. Den besten Preis haben wir bei Booking.com* über MyKey gefunden, dort haben wir 35 € für eine Übernachtung im Dreibettzimmer gezahlt. Bei unserem zweiten Aufenthalt in KL haben wir auf AirBnb den besten Deal gefunden. Die Zimmer haben eine kleine Küchenzeile und einen Schreibtisch, wodurch sie sich auch gut für einen längeren Aufenthalt eignen. Es gibt aber noch größere Apartments mit Couch und richtigem Esstisch. In Laufnähe der Ceylonz Suites gibt es neben den gängigen Convenience Stores mit dem Selections @Wisma Lim Foo Yong einen sehr gut ausgestatteten Supermarkt. Dazu befinden sich das Ausgehviertel Bukit Bintang etwa zehn Minuten zu Fuß entfernt, wo es viele Bars und Restaurants gibt. Die Streetfoodstraße Jalan Alor ist ungefähr 15 Gehminuten entfernt, aber unser persönlicher Favorit war das kleine indische Restaurant Thaba Express in der Nähe der Maybank Hauptfiliale direkt hinter den Ceylonz Suites. Darüber hinaus ist die große Metrostation Masjid Jamek in ungefähr zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, die viele Ziele in Kuala Lumpur ansteuert. Wer weniger hohe Ansprüche an eine Unterkunft hat und etwas günstigeres in guter Lage sucht, kann einen Blick auf das Melange Botique Hotel* werfen.

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Kuala Lumpr - Restaurants

Ein weiteres Highlight in Kuala Lumpur ist die kulinarische Vielfalt – und das beste dabei: Es geht auch richtig günstig! In Bukit Bintang befinden sich unzählige Restaurants von günstigem Streetfood über mittelpreisige Restaurants bis hin zu schicken Läden. Ein Besuch auf der Streetfoodstraße Jalan Alor ist Pflicht – hier gibt es auch leckere thailändische und vietnamesische Stände zu günstigen Preisen. Außerdem sind die typischen großen offenen Foodcourts, die häufig malaiisches oder indisches Essen anbieten, immer eine gute Wahl, wenn es schnell und günstig sein soll. In der Nähe der Ceylonz Suites können wir die indischen Restaurants Thaba Express und das Woodlands empfehlen. Ansonsten mochten wir das arabische Restaurant Halab KL gerne (vor allem das Falafel Sandwich, aber Achtung: drinnen wird Shisha geraucht!) und guten Kaffee gibt es beim Sloaft Café.

Streetfood an jeder Ecke
Food Court mit günstigen Mahlzeiten

Falls das Budget etwas höher ist, haben wir noch einige weitere Empfehlungen für dich: das spanische Tapas Restaurant Pinchos (teurer, aber sehr authentisch), den Italiener Bottega (mittelpreisig, sehr gute Pizza und Pasta), das Café Feeka (mittelpreisig, für Frühstück, Kaffee und zum Arbeiten am Laptop empfehlenswert), die Hogan Bakery (mittelpreisig, besonders Kaffee, Croissants und Süßes sind lecker), das Sushi Restaurant Kusa Vegan (mittelpreisig, vegan) und das Sala Berjaya Times Square (mittelpreisig, vegan). Du siehst: Kuala Lumpur hat ein sehr breit aufgestelltes Essensangebot, wo wirklich jeder auf seine Kosten kommt.

Kuala Lumpur - Fazit

Wir hätten vorher nicht gedacht, dass Kuala Lumpur einer der Orte wird, an dem wir auf unserer Weltreise am meisten Zeit verbringen. Wir haben uns dort einfach sehr wohl gefühlt und sehr genossen, mal eine Zeit lang einen hohen Lebensstandard für wenig Geld pflegen zu können – denn die Preise sind echt Backpacker-freundlich. Es ist schön als Rucksackreisender in diesen modernen Großstadtvibe einzutauchen, ohne dabei sein Budget komplett zu sprengen.

Dazu hat unsere Unterkunft, die Ceylonz Suites mit Pool und Gym, natürlich auch beigetragen. Im Vergleich zu Singapur ist Kuala Lumpur etwas weniger modern, grün und sauber. Aber durch das deutlich geringere Preisniveau würden wir Kuala Lumpur immer vorziehen! Man muss dort nicht so lange bleiben wie wir, aber uns hat der Vibe der Stadt einfach gefallen und wir hätten auch locker noch länger bleiben können. Für die Highlights solltest du etwa zwei bis drei Tage einplanen.