Nusa Lembongan
Indonesien

Inselfeeling pur auf Nusa Lembongan
Bali, die bei Touristen mit Abstand beliebteste Insel Indonesiens, kann zum Teil ganz schön hektisch sein: Vor allem rund um die Hotspots im Süden bleibt die erhoffte Entspannung oft aus, wenn man sich durch den verstopften Verkehr kämpfen muss oder an überfüllten Sehenswürdigkeiten um den besten Fotospot kämpft. Um dem zu entfliehen und ein wirklich entspanntes Inselfeeling zu erleben, ist Nusa Lembongan perfekt. Nusa Lembogan bildet zusammen mit Nusa Ceningan und Nusa Penida ein Inseltrio im Osten Balis und kann mit dem Boot in nur 30 Minuten von Bali aus erreicht werden.
Auf der kleinen Insel – und auch auf der Schwesterinsel Nusa Ceningan – erwarten dich eine entspannte Atmosphäre, wunderschöne Sandstrände, beeindruckende Klippenformationen und ein extrem gutes Angebot an Restaurants und Cafés. Wir zeigen dir, wie du dich am besten fortbewegst, welche Highlights du nicht verpassen solltest, was das alles kostet und geben dir Tipps für Unterkünfte und Restaurants, damit dein Aufenthalt auf Nusa Lembongan perfekt wird.

Nusa Lembongan - FAQ
Anders als in den weiter nördlich gelegenen Ländern Südostasiens, herrscht in den meisten Teilen Indonesiens – so auch auf Nusa Lembongan – in unseren Sommermonaten, genauer gesagt von Mai bis Oktober, Trockenzeit. Dies gilt auch als die beste Reisezeit, weil es in dieser Zeit nur selten regnet und die Sonne häufig scheint. Den Rest des Jahres herrscht Regenzeit, dort kommt es häufig zu Schauern, ist aber trotzdem warm.
Ja, für deine Reise nach Indonesien benötigst du ein Visum. Es gibt verschiedene Visa für Indonesien und das ganze Prozedere ist aufgrund der vielen Optionen etwas undurchsichtig. Wo und wie du das richtige Visum ohne zusätzliche Kosten beantragst, erklären wir dir in diesem Beitrag.
Offiziell wird für die Einreise ein Rückflug- bzw. Weiterreiseticket verlangt und man muss es bei der Beantragung des E-Visums auch hochladen. Wenn du kein Ausreiseticket hast, können wir dir den Service von onwardticket.com* empfehlen. Dort kannst du für wenig Geld eine gültige Flugbestätigung kaufen, die automatisch nach 48 Stunden wieder verfällt.
Für Nusa Lembongan reichen unserer Einschätzung nach zwei bis drei volle Tage, aber wenn dir nach Entspannung zumute ist, kannst du es dort auch gut länger aushalten.
Das Preisniveau auf Nusa Lembongan ist vergleichbar mit anderen Orten in Indonesien und damit insgesamt ziemlich günstig. Es gibt allerdings sehr viele schöne und teilweise auch schicke Restaurants und Cafés, in denen du etwas mehr bezahlst als üblich. Im Detail kommen wir zu unseren Kosten weiter unten.
Auf Nusa Lembongan ist es üblich, sich einen Roller zu leihen. Alternativ kannst du Sammeltaxi nutzen oder dir ein Fahrrad leihen und einiges kann man auch zu Fuß erkunden. Taxis oder Ride Hailing Apps wie Grab gibt es auf Nusa Lembongan nicht.
Von Nusa Lembongan führt eine Brücke auf die Nachbarinsel Nusa Ceningan. Ansonsten kommst du nur mit dem Boot weiter: Verbindungen gibt es nach Bali, nach Nusa Penida, auf die Gili Inseln und nach Lombok.

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Nusa Lembongan - Lage und Anreise


Nusa Lembongan ist eine kleine Insel in Indonesien, die nur wenige Kilometer östlich von Bali liegt. Sie ist Teil eines Inseltrios, bestehend aus Nusa Penida, Nusa Lembongan und Nusa Ceningan und kann nur mit dem Boot erreicht werden (Ausnahme ist die kleine Schwesterinsel Nusa Ceningan, die durch eine kleine Brücke miteinander verbunden sind). Mit dem Boot gibt es Verbindungen von Bali, Nusa Penida, den Gili Inseln und Lombok nach Nusa Lembongan, aber die allermeisten Besucher starten auf Bali. Die Speedboote legen am Hafen in Sanur ab, einer Stadt an der Ostküste Balis. Es gibt viele verschiedene Anbieter und du kannst die Tickets entweder vorab online bei 12go.asia* kaufen (teilweise günstiger als vor Ort) oder auch spontan am Hafen erwerben. Dort reiht sich ein Anbieter an den nächsten und wenn du noch kein Ticket hast, werden diese mit Sicherheit auf dich aufmerksam und versuchen dir ihr Boot zu verkaufen. Unser Tipp: Vergleiche nicht nur Preise und Abfahrtszeiten, sondern auch die Bewertungen, denn auf der Strecke kommt es leider immer wieder zu Bootsunglücken und um das Risiko möglichst gering zu halten und ein gutes Gefühl zu haben, würden wir dir raten, einen gutbewerteten Anbieter zu wählen.



Die Überfahrt dauert circa 30 Minuten und selbst bei vergleichsweise geringem Wellengang kann es ziemlich schaukelig und unangenehm werden. Teilweise werden Boote überbucht und es müssen Menschen im Gang stehen (haben wir mit D’Stars erlebt). Empfehlen können wir den Anbieter Arthamas: Für eine Strecke haben wir 9,50 Euro bezahlt, das Boot war nicht überbucht und man hatte die Möglichkeit, auf dem oberen Deck draußen zu sitzen. Übrigens gibt es auf Nusa Lembongan keinen richtigen Hafen und da die Speedboote nicht bis an den Strand fahren können, wird man für das letzte Stück entweder auf kleinere Boote verladen, oder man läuft ein Stück durchs Wasser. Angekommen an der Westseite der Insel kannst du, je nachdem, wo deine Unterkunft liegt, entweder laufen, dir direkt einen Roller leihen oder in ein Sammeltaxi steigen und es gibt auch die Möglichkeit, direkt mit dem Bootsticket einen Transfer zur Unterkunft zu buchen.
Nusa Lembongan - Highlights

Nusa Lembongan ist in erster Linie für seine entspannte Urlaubsatmosphäre bekannt und kein Ort, an dem man ein Highlight nach dem anderen abklappern muss. Wer mag, kann hier auch einfach mal ein paar Tage am Strand liegen, gut essen und die Seele baumeln lassen. Aber natürlich gibt es dennoch einige Highlights und To Do’s: Grundsätzlich befinden sich die meisten Sehenswürdigkeiten und auch touristische Infrastruktur im Westen und Süden der Insel. Wer Schnorcheln oder Tauchen möchte, kommt auf Lembongan sicher auf seine Kosten, denn es gibt mehrere Tauchschulen (zum Beispiel Blue Corner Dive) und zahlreiche Schnorchelausflüge. Auch ist die Insel ein Yogaparadies, vor allem in Jungutbatu finden sich einige Studios, in denen neben Yoga auch Meditation, Sound Healing und mehr angeboten wird (zum Beispiel Yoga Bliss Lembongan). Jungutbatu ist das Zentrum der Insel mit der größten Ansammlung an Restaurants und Unterkünften – zu denen wir weiter unten noch kommen. In der Gegend, also an der nördlichen Westküste, liegt mit dem Jungutbatu Beach auch der längste Strand der Insel. Dort kannst du dich sonnen, schwimmen gehen oder in einer der zahlreichen Restaurants und Bars Platz nehmen und den Sonnenuntergang genießen.


Doch es gibt noch mehr wunderschöne Strände: Sehr gut gefallen hat uns die Mushroom Bay, eine kleine Bucht weiter südlich an der Westküste. Dort findest du hellen, feinen Sand, begrünte Felsen und auch einige Restaurants und Unterkünfte. Auch der Song Lambung Beach ist einen Besuch wert und besonders beliebt ist der Dream Beach, ein weiterer kleiner Strand im Süden, an dem es ebenfalls ein paar Restaurants gibt. Besonders gut hat uns dort der Blick von oben, vom Aussichtspunkt Dream Beach Cliff über den Strand und die Umgebung gefallen. Direkt daneben liegt mit den Devil’s Tears die wahrscheinlich bekannteste Sehenswürdigkeit der Insel. Während die Strände und Aussichtspunkte sowie das Parken kostenlos sind, kostet der Zugang zu den Devil’s Tears einen kleinen Eintritt von 1,30 Euro pro Person. Die Devil’s Tears sind eine Klippenformation, an der sich die Wellen dramatisch brechen und Wasser in Fontänen nach oben schießt. Ein Weg führt entlang der Steilküste, wobei man aufpassen muss, dass man nicht komplett durchnässt wird, aber der Anblick ist wirklich cool!



Darüber hinaus gibt es im Norden der Insel einen Mangrovenwald, durch den man mit dem Kajak fahren kann, und im Südwesten einige Sonnenuntergangsspots wie den Hidden Sunset Spot und den Sunset Point, von wo aus du die Sonne im Meer verschwinden sehen kannst. Grundsätzlich würden wir dir empfehlen, mindestens einen Tag lang einen Roller zu leihen, denn damit kannst du entspannt herumdüsen und immer dort anhalten, wo es dir gefällt. Durch die kleine Größe kannst du die ganze Insel easy an einem Tag abfahren – und dabei sogar noch die Nachbarinsel mitnehmen.
Nusa Ceningan

Die kleine Schwesterinsel Nusa Ceningan ist nur einen Katzensprung von Nusa Lembongan entfernt, weshalb die meisten Besucher beide Inseln zusammen erkunden. Natürlich gibt es auch auf Nusa Ceningan Unterkünfte, aber du kannst auch auf Nusa Lembongan übernachten und in wenigen Minuten mit dem Roller rüberfahren, denn die beiden Insel sind durch eine Brücke miteinander verbunden. Dieses schmale, gelbe Bauwerk ist unter Reisenden ein richtiges Wahrzeichen geworden, weil es so oft fotografiert wird und stellt damit auch gleich die erste Sehenswürdigkeit von Nusa Ceningan dar. Die Brücke ist übrigens so schmal, dass sie nur von Fußgängern und Rollern, nicht aber von Autos überquert werden kann. Die kleine Insel hat zwar auch eine touristische Infrastruktur mit guten Unterkünften, Restaurants und Cafés – vor allem im Süden – ist aber insgesamt noch deutlich ruhiger als Nusa Lembongan, es gibt viel weniger Verkehr und die Stimmung ist noch entspannter.



Zu entdecken gibt es unter anderem einige Strände, wie den Secret Beach, den man über eine holprige Straße erreicht. Die kleine Bucht ist eingerahmt von großen Steinen und grüner Natur, allerdings wurde bei unserem Besuch auch ziemlich viel Plastikmülll angespült, was den Anblick des Strands leider etwas getrübt hat. Besser gefallen haben uns die Klippenlandschaften im Süden der Insel, die bei Google Maps als „Flipcliff“ eingezeichnet sind. Von dort oben hat man einen tollen Blick über einen Abschnitt der Küste, man kann ein wenig herumklettern und das Peitschen der Wellen beobachten. Einen besonders schönen Blick hat man auch von der Blue Lagoon, die besonders zum Sonnenuntergang beliebt ist, und vom Mahana Point aus. Dort befindet sich ein Restaurant, von dessen Außenbereich man auf den wunderschönen Secret Point Beach schaut und Surfer im Wasser beobachten kann. Es lohnt sich, dort eine Mittagspause einzulegen und bei einer Kokosnuss in der Hand die tolle Szenerie zu genießen. Und wer selbst ein bisschen Action will, kann gegen eine kleine Gebühr sogar von einer Plattform ins Wasser springen – aber Achtung, das Meer ist teilweise ziemlich wild.
Nusa Lembongan - Unterkünfte




Die Auswahl an Unterkünften auf Nusa Lembongan ist riesig und das Preis-Leistungs-Verhältnis ziemlich gut. Wir haben im Bobo Bungalow* übernachtet und für einen Bungalow mit eigenem Bad und Klimaanlage 22 Euro pro Nacht bezahlt. Die Unterkunft liegt in Jungbutbatu im Norden der Insel, wo sich viele Restaurants, Cafés, Rollerverleihe, Tauchschulen und mehr aneinander reihen. Die Bobo Bungalows liegen hinter einem indischen Restaurant, durch das du durchlaufen musst, um zur Unterkunft zu gelangen. Der zugehörige Pool kann tagsüber genutzt werden, wird aber abends Teil des Restaurants mit Tischen und Stühlen drum herum. Wer etwas mehr Budget mitbringt und sich etwas gönnen will, der kann einen Blick auf das United Colors of Lembongan* werfen, was circa 100 Euro die Nacht kostet und direkt am Strand liegt.
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Nusa Lembongan - Essen und Trinken



Generell ist die indonesische Küche recht einfach, aber lecker und zu den typischen Gerichten gehören Nasi Goreng (Gebratener Reis), Mie Goreng (Gebratene Nudeln), Nasi Campur (weißer Reis mit verschiedenen Beilagen wie Gemüse, Fleisch, Fisch, Tofu oder Tempeh) oder Bakso (Suppe mit Fleischbällchen). In einfachen kleinen Lokalen, die Warungs genannt werden, kosten solche Speisen meist nur zwischen 1 und 3 Euro. Ein Warung, das wir auf Nusa Lembongan empfehlen können, ist das Warung Kecil. Dort gibt es Buffet und du kannst aus verschiedenen Optionen wie Fleisch, Currys, Gemüse, Reis und Ei wählen und dir deinen Teller individuell und günstig zusammen stellen lassen. Auf Nusa Lembongan gibt es aber nicht nur lokale indonesische Küche, sondern eine riesige Auswahl an internationalen Speisen. Das Essensangebot ist wirklich gut und vielseitig und egal, ob du auf der Suche nach einer Smoothie Bowl, nach gutem Brot oder leckerer Pizza bist, wirst du hier garantiert fündig. Westliches Essen ist dabei immer etwas teurer, aber immer noch sehr erschwinglich. Zum Frühstücken können wir das Restaurant The Sampan empfehlen, wo es unter anderem leckeres Sauerteigbrot gibt, eine leckere und günstige Smoothie Bowl haben wir bei Kawans Inn & Café gefunden und den besten Kaffee beim Surya Coffee shop. Auch direkt am Strand gibt es tolle Restaurants, die sich natürlich besonders zum Sonnenuntergang lohnen, wie das Ombak Café & Huts (etwas schicker und teurer) und direkt daneben das The Blue Yogi Beach Restaurant (einfacher und günstiger). All diese Restaurants und Cafés befinden sich im Nordwesten der Insel in Jungbutbatu, weil wir uns hauptsächlich dort aufgehalten haben, aber du findest an der gesamten Westküste und im Süden eine tolle Auswahl.
Nusa Lembongan - Fortbewegung


Das mit Abstand beste Fortbewegungsmittel auf Nusa Lembongan ist der Roller. Bei unserem Besuch hatten wir das Gefühl, dass wirklich jeder Tourist sich einen Roller geliehen hat und selbst Jugendliche damit über die Insel gedüst sind. Da es neben Rollern und Sammeltaxis quasi keinen Verkehr auf Nusa Lembongan und Nusa Ceningan gibt, ist das Fahren ziemlich entspannt – allerdings gibt es so gut wie keine Helme auf den beiden Inseln, weshalb du umso vorsichtiger sein solltest, denn der Zustand der Straßen ist nicht immer der beste. Ausleihen kannst du dir einen Roller an fast jeder Ecke, du wirst zahlreiche Schilder sehen oder kannst gezielt bei Google Maps danach suchen. Wir haben unseren Roller direkt über unsere Unterkunft, dem Bobo Bungalow*, geliehen und dafür 5 Euro pro Tag bezahlt. Benzin wird am Straßenrand abgefüllt in Plastikflaschen verkauft. Da die beiden Inseln Nusa Lembongan und Nusa Ceningan durch eine kleine Brücke miteinander verbunden sind, kannst du beide Inseln gut mit dem Roller erkunden. Möchtest du nicht selbst Roller fahren, bleiben dir auf den beiden Inseln nicht viele Optionen, denn anders als auf vielen anderen indonesischen Inseln gibt es hier keine Ride Hailing Apps wie Grab oder Gojek, du kannst dir also keine Rollertaxis oder normale Taxis rufen. Aber du kannst einige Strecken zu Fuß zurücklegen oder mit dem Fahrrad fahren und es gibt offene Sammeltaxis, die über Nusa Lembongan fahren und die du einfach an der Straße anhalten kannst und dem Fahrer dein Ziel nennst.
Reisetipps für Indonesien
Eine gute Reisekreditkarte ist ein absolutes Must-Have! Wir zeigen dir die besten drei Optionen, die alle komplett kostenlos sind.
Keine Reise ohne Versicherung. Egal ob Rollerunfall oder Magenprobleme: Mit der Young Travellers bist du immer abgesichert.
Was kann zuhause bleiben, was sollest du unbedingt mitnehmen? Wir teilen unsere Erfahrungen aus über zwei Jahren Weltreise.
Nusa Lembongan - Kosten

Nusa Lembongan ist, wie der überwiegende Rest von Indonesien, ein sehr günstiges Ziel und damit absolut Backpacker freundlich. Für wenig Geld bekommst du hier einen hohen Standard geboten und kannst es dir gut gehen lassen, ohne tief in die Tasche greifen zu müssen. Wir haben auf Nusa Lembongan im Schnitt 32 Euro pro Person am Tag ausgegeben. Einfache Unterkünfte bekommst du ab 10 Euro die Nacht und schon für 20 bis 30 Euro kannst du dir etwas Schönes mit Pool leisten. Gehst du lokal essen, kannst du bereits für 2 bis 3 Euro eine vollständige Mahlzeit bekommen, in fancy Restaurants und generell für westliche Küche zahlst du ab 5 Euro pro Gericht. Ein Roller kostet am Tag rund 5 Euro und die meisten Sehenswürdigkeiten sind kostenlos.
Nusa Lembongan - Fazit
Nusa Lembongan ist die richtige Insel für dich, wenn du einen schönen Urlaubsort mit entspannten Vibes und einen guten kulinarischen Angebot suchst. Dennoch solltest du dich auf viele Touristen einstellen, denn auch wenn die Stimmung entspannt ist, ist die Insel voll und ganz auf den Tourismus ausgelegt und es kann an dem ein oder anderen Spot durchaus voll werden. Dazu gesellen sich Baustellen und je nach Jahreszeit und Wetter kann an den Stränden viel Müll liegen.

Wenn du magst, kannst du den Besuch auf Nusa Lembongan und Nusa Ceningan auch mit einem Abstecher nach Nusa Penida verbinden. Wir selbst waren dort 2018 und fanden es wunderschön, aber in den vergangenen Jahren hat sich viel getan. Gerade weil viele Tagestouristen von Bali auf die Insel kommen, ist es an den beliebten Spots oft ziemlich voll und Bauprojekte wie der Aufzug am Kelingking Beach nehmen der Insel nach und nach ihren einst ruhigen und schönen Charme.

