Peking

China

Peking - Chinas beeindruckende Hauptstadt

Ein absolutes Highlight und ein Stopp, der auf einer China Reise nicht fehlen darf, ist Peking. Die 22 Millionen Einwohner große Metropole ist nicht nur seit 800 Jahren die Hauptstadt, sondern auch das kulturelle Zentrum des Landes und bietet zahlreiche Gebäude, Paläste und Plätze mit einer spannenden Historie. Zu den Highlights zählen die Verbotene Stadt – einst der Kaiserpalast, der der Elite vorbehalten war – und der Platz des Himmlischen Friedens mit dem Mausoleum von Mao Zedong, dem Begründer und langjährigen Herrscher der Volksrepublik China. Neben diesen historisch wichtigen Stätten gibt es in Peking auch moderne Wolkenkratzer und sozialistische Bauten, was eine interessante Mischung ergibt.

Dazu kommt, dass sich Peking perfekt als Ausgangsort eines Besuchs der Chinesischen Mauer, eines der sieben modernen Weltwunder, anbietet. In diesem Blogbeitrag geben wir dir alle wichtigen Infos für Peking inklusive Anreise, Highlights, Fortbewegung, Übernachtungsmöglichkeiten und Kosten, sodass du perfekt auf deine Reise vorbereitet bist.

Peking - Wichtige Infos

Grundsätzlich kann man das ganze Jahr über nach Peking reisen. Es gibt vier Jahreszeiten, wobei die Sommer sehr heiß und die Winter sehr kalt werden können. Dementsprechend gelten die Monate April und Mai sowie September bis November als beste Reisezeit. Auf Reisen während des Chinesischen Neujahrs (meistens im Februar) sollte in ganz China verzichtet werden, da dies für die Einheimischen die Hauptreisezeit ist, viele Geschäfte geschlossen haben und Unterkünfte, Züge und Flüge bereits Wochen im Voraus ausgebucht sein können.

Normalerweise braucht man als deutscher Staatsbürger ein Visum für China, das recht aufwendig zu beantragen und zudem teuer ist. Allerdings gibt es aktuell die Möglichkeit, als deutscher Staatsbürger bis zu 15 Tage visafrei nach China zu reisen. Die einzige Voraussetzung ist, dass dein Reisepass noch mindestens sechs Monate gültig ist. Diese Regelung gilt voraussichtlich bis zum 31. Dezember 2025.

Für einen Besuch in Peking solltest du mindestens zwei volle Tage einplanen. Möchtest du von Peking aus auch einen Ausflug zur Chinesischen Mauer machen, sollten es mindestens drei volle Tage sein.

Peking ist mit Sicherheit teurer als Großstädte in Südostasien wie Bangkok oder Kuala Lumpur, aber günstiger als zum Beispiel Tokio, New York oder London. Wie viel Geld du ausgibst, hängt natürlich in erster Linie von deinem Reisestil ab. Unterkünfte können in Peking schnell ins Geld gehen, während Taxifahrten mit DiDi, die öffentlichen Verkehrsmittel und auch Mahlzeiten in einfachen Restaurants recht günstig sind. Eintritte variieren von kostenlos (Tian’anmen-Platz) bis zu 60 Yuan (7,80 €) (Verbotene Stadt).

Englisch ist in China generell und auch in Peking nicht so weit verbreitet. Einige Menschen, zum Beispiel Mitarbeitende an Bahnhöfen, sprechen manchmal Englisch, aber es ist nicht die Regel. Es gibt auf jeden Fall eine Sprachbarriere und wir empfehlen auf dem Handy immer Google Übersetzer parat zu haben. Es ist nicht zwingend notwendig, aber erleichtert die Kommunikation oder das Lesen von chinesischen Schriftzeichen (z.B. auf Speisekarten) enorm. Allerdings sind die Schilder in der Metro oder auch Durchsagen im Zug zusätzlich ins Englische übersetzt.

Um dich in Peking und generell in China zurechtzufinden, brauchst du unbedingt einige Apps: Alipay zum Bezahlen, WeChat zur Kommunikation, Trip.com zum Buchen von Unterkünften und Zügen, eine Übersetzer App und mindestens eine Navigations App. Wir gehen darauf im Detail weiter unten im Abschnitt „Internet & Apps“ ein.

Der Blog als Vlog

Alles Infos und Highlights aus diesem Blogbeitrag findest du auch auf YouTube in unserem Vlog!

Peking - Lage und Anreise

Flughafen in Peking
Der moderne Daxing Airport

Peking ist die Hauptstadt Chinas und mit 22 Millionen Einwohnern nach Shanghai die zweitgrößte Stadt des Landes. Peking liegt an der nördlichen Ostküste Chinas und ist sowohl per Flugzeug als auch per Zug sehr gut zu erreichen. Mit dem Flughafen Peking im Nordosten und dem neuen Peking-Daxing Airport im Süden gibt es gleich zwei internationale Flughäfen, die sowohl international als auch national gut vernetzt sind. Von Frankfurt, Berlin und München aus gibt es Direktflüge nach Peking, die rund 11 Stunden dauern. Alternativ findest du zahlreiche Umstiegsverbindungen über die Golfstaaten, weitere Länder in Asien oder auch europäische Städte wie Amsterdam und Paris. Außerdem gibt es seit Ende April 2024 eine neue Strecke Frankfurt – Shenyang, die von der Airline China Southern (CZ) bedient und sehr günstig angeboten wird. Von Shenyang kannst du dann einen zweistündigen Anschlussflug nach Peking nehmen.

Schnellzug in China
Von Shanghai nach Peking
Peking Hauptbahnhof

Falls du dich schon in China befindest, kannst du mit dem Zug nach Peking reisen: Das geht zum Beispiel aus dem Süden von Hong Kong, aus dem Südwesten von Chengdu (bekannt für Pandabären), Chongqing (Zhangjiajie/Avatar Felsen) oder Xi’An (Terrakotta Armee) und aus Shanghai. Das Zugnetz ist in China sehr gut ausgebaut, zuverlässig und schnell. Trotzdem solltest du nicht vergessen, dass China ein riesiges Land ist und die Distanzen zum Teil sehr groß sind. Vom 1200 Kilometer entfernten Shanghai kannst du beispielsweise – je nach Zug – in viereinhalb bis sechseinhalb Stunden nach Peking fahren. Eine Fahrkarte in der 2. Klasse kostet für diese Strecke etwa 80 Euro und du kannst die Tickets online bei trip.com* buchen. Du brauchst kein physisches Ticket, sondern musst nur deinen Reisepass bereithalten. Dieser wird nämlich beim Ticketkauf vorab verknüpft und dann am Bahnhof gescannt. An den chinesischen Bahnhöfen gelten strenge Sicherheitsbestimmungen und dein Gepäck wird genauso gescannt wie sonst am Flughafen. Spitze Gegenstände wie Taschenmesser oder auch große Behältnisse wie zum Beispiel Spraydosen über 150 ml dürfen nicht mitgenommen werden. Alternativ kannst du für all diese Strecken Inlandsflüge nehmen, um nach Peking anzureisen.

Peking - Top Highlights

Peking ist nicht nur die Hauptstadt Chinas, sondern auch das kulturelle Zentrum, in dem es viele imposante und historisch wichtige Gebäude gibt. Die folgenden 6 Highlights kannst du bei einem Aufenthalt von circa zwei Tagen in Peking sehen.

Die Verbotene Stadt
Eins der größten Highlights in Peking ist die Verbotene Stadt. Der Name kommt daher, dass die Palastanlage während der Ming und der Qing Dynastien bis zur Abdankung des Kaisers 1912 den Kaiserfamilien vorbehalten war und die „einfache“ Bevölkerung keinen Zutritt hatte. Erbaut wurde die nach dem Prinzip von Ying und Yang ausgerichtete Palastanlage zwischen 1406 und 1420 von einer Millionen Sklaven. Heute ist die Verbotene Stadt UNESCO Weltkulturerbe und für Besucher zugänglich. Tickets werden sieben Tage vorab online freigeschaltet, sind aber schwer zu bekommen. Alternativ kann man am Eingang Tickets kaufen, muss aber mit Wartezeiten rechnen. Montags ist geschlossen.

Jingshan Park 
Falls du keine Tickets für die Verbotene Stadt bekommst oder nur einen Blick auf die Palastanlage werfen willst, ist der Jingshan Park perfekt. Dieser befindet sich direkt am nördlichen Ende der Verbotenen Stadt und kostet nur 10 Yuan (1,30 €) Eintritt. Der Park selbst ist schön angelegt mit jeder Menge Blumenbeeten, aber das eigentliche Highlight ist ein kleiner Berg: Von dort oben hat man einen guten Blick über die Verbotene Stadt und kann zumindest erkennen, wie groß das Gelände ist und wie die Gebäude angeordnet sind. Allerdings ist der Jingshan Park kein Geheimtipp und dieser Aussichtspunkt sehr beliebt, sodass es durchaus voll werden kann, weil jeder das beste Foto ergattern will. 

Tian’anmen Platz
Der Tian’anmen-Platz, auch Platz des Himmlischen Friedens genannt, befindet sich südlich der Verbotenen Stadt und umfasst 40 Hektar. Bis zu eine Millionen Menschen passen auf den Platz, der auch für imposante Militärparaden genutzt wird. Traurige Berühmtheit hat er erlangt, als 1989 Studentenproteste brutalst niedergeschlagen wurden und mehr als 2000 Tote hinterließen. Heute ist der Platz extrem abgesichert und nur mit einem Ticket, das man mindestens einen Tag vorab online kostenlos reservieren muss, zu betreten. Zu sehen gibt es unter anderem die große Halle des Volkes und das Mausoleum Mao Zedongs, dem Begründer und langjährigen Herrscher der VR China (extra Ticket).

Himmelsaltar
Der Himmelsaltar ist ein bekannter und sehenswerter Tempelkomplex in Peking. Der Eintritt in die Anlage kostet 15 Yuan (1,90 €), aber wenn man den Haupttempel, den Temple of Good Harvest (Tempel der guten Ernte) besuchen will, muss man noch mal 20 Yuan (2,50 €) bezahlen. Das würden wir definitiv empfehlen, denn der runde Tempel ist die Hauptattraktion der Anlage und wirklich schön anzusehen. Du solltest dich beim Himmelsaltar – genau wie bei den anderen Sehenswürdigkeiten in Peking – darauf einstellen, dass es ziemlich voll werden kann. Besonders schön zu sehen fanden wir aber, dass viele Menschen in traditionellen Gewändern unterwegs sind. 

Sommerpalast
Eine weitere schöne Anlage in Peking ist der Sommerpalast, der recht weit außerhalb des Zentrums im Nordwesten der Stadt liegt. Die Gartenanlage hat jeden Tag geöffnet, allerdings sind montags die Gebäude innerhalb des Geländes geschlossen. Wir waren dennoch montags da und es war ziemlich leer und ruhig (was in Peking sehr selten ist), weshalb wir einen Besuch montags empfehlen können. Der Eintritt kostet 30 Yuan (3,80 €) und die Anlage ist weitläufig und wunderschön angelegt mit einem großen See und Alleen sowie einigen hübschen Pagoden, Tempeln und Brücken. Besonders zum Sonnenuntergang war die Stimmung richtig schön und idyllisch.

Chinesische Mauer
Ein absolutes Must Do bei einem Besuch in Peking ist natürlich die Chinesische Mauer. Als eines der modernen sieben Weltwunder ist sie eins der größten Highlights Chinas und definitiv einen Besuch wert. Die Chinesische Mauer umfasst insgesamt 22.000 Kilometer und ist damit halb so lang wie der Äquator. Sie ist aber nicht eine durchgehende Mauer am Stück, sondern teilt sich in viele verschiedene Teile auf. Von Peking aus kann man beispielsweise die Abschnitte Badaling (sehr touristisch), Mutianyu (weniger besucht) oder Jinshanling (sehr untouristisch) erreichen. Unseren Besuch beim Abschnitt Mutianyu und alle Infos zu diesem unvergesslichen Ausflug, findest du hier.

Peking - Unterkünfte

Ibis Tiantan East Gate Station
Doppelzimmer im Ibis Hotel

Generell funktionieren in China die gängigen Buchungsplattformen booking.com* und Airbnb nicht. Deswegen empfiehlt es sich, Unterkünfte in China über Trip.com* zu buchen. Das kann man sowohl als Webanwendung als auch in der App nutzen, was bei uns sehr gut funktioniert hat. Grundsätzlich gibt es eine riesige Auswahl an Unterkünften in Peking – aber für Backpacker mit einem begrenzten Budget kommt davon nicht allzu viel in Frage, denn die Preise sind ziemlich hoch. Wir haben unser Hotel circa zwei bis drei Wochen vorab gebucht. Man findet sicher auch kurzfristig etwas, aber wenn der Reiseplan feststeht, würden wir empfehlen, die Unterkunft bereits fix zu machen. Wir sind im Endeffekt im Ibis Hotel (Beijing Tiantan East Gate Station)* untergekommen. Das Hotel liegt direkt neben dem Himmelsaltar, ist also schon recht zentral in Peking und auch direkt an die Subway angebunden. Allerdings gibt es in der unmittelbaren Umgebung nicht viel: Einige Restaurants sind in Fußnähe, aber eine größere Auswahl sowie der nächste Convenience Store und Supermarkt sind circa 20 Minuten zu Fuß entfernt. Das Hotel ist für das Budget völlig in Ordnung, man sollte aber keinen Luxus erwarten. Wir haben für ein Doppelzimmer mit eigenem Bad und Klimaanlage 44,50 Euro pro Nacht bezahlt. 

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Peking - Fortbewegung

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich in Peking fortzubewegen. Einiges kann man zu Fuß erreichen (zum Beispiel kann man die Verbotene Stadt, den Tian’anmen Platz und den Jingshan Park miteinander verbinden), aber natürlich kann man in einer riesigen Millionenmetropole wie Peking nicht alles zu Fuß erkunden. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind in Peking recht gut ausgebaut, sodass wir uns meistens mit der Metro fortbewegt haben. Damit kann man die meisten wichtigen Spots recht schnell und unkompliziert erreichen, wobei wir das Gefühl hatten, dass das Metronetz nicht ganz so gut ausgebaut ist wie in Shanghai und man öfter umsteigen muss. Eine Fahrt innerhalb von Peking kostet meistens um die 50 Cent und die Bahnen sind zuverlässig, sauber und günstig. Allerdings gibt es ein paar Dinge zu beachten: Um dich zu orientieren, brauchst du eine gute Navigationsapp. Google Maps funktioniert in China nicht, aber es gibt gute Alternativen: Apple Nutzer können problemlos Apple Maps nutzen, ansonsten ist die chinesische App Baidu Maps hilfreich (allerdings nur auf Chinesisch) und auch Organic Maps funktioniert in China (dort man kann auch Offlinekarten runterladen). Mit Apple Maps konnten wir uns super mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zurechtfinden, denn man sieht in der App nicht nur, welche Bahnen man nehmen und wo man umsteigen muss, sondern auch welcher Ausgang der richtige ist. In den Metrostationen ist ebenfalls alles auf Englisch übersetzt, sodass man sich auch ohne Chinesisch sprechen zu können gut zurecht finden kann.

Metro in Peking
ÖPNV ist gut ausgebaut
Taxis kann man per DiDi rufen

Um sich ein Subwayticket zu kaufen, gibt es verschiedene Möglichkeiten: Die App Alipay, die in China ein Must-have ist, kannst du auch zum Metrofahren benutzen. Dafür kannst du innerhalb der App unter dem Reiter „Transport“ QR Codes erstellen lassen. Damit musst du kein Ticket kaufen, sondern kannst diesen QR Code an den Drehkreuzen zur Station beim Rein- und Rausgehen scannen und der Betrag wird automatisch von deiner verknüpften Kreditkarte abgebucht. Das hat bei uns in der Praxis leider nicht funktioniert. Alternativ kann man an den allgegenwärtigen Automaten, die man auf Englisch stellen kann, Fahrkarten kaufen – das funktioniert mit Bargeld oder Alipay (nicht immer) und solltest du garnicht zurecht kommen, gibt es in jeder Station auch ein kleines Häuschen, in denen dir die Mitarbeiter weiterhelfen können (halte deine Übersetzungsapp bereit). In den Metrostationen wird übrigens immer das Gepäck gescannt und alternativ zu den öffentlichen Verkehrsmitteln kannst du die Didi App nutzen, was das chinesische Pendant zu Uber ist. Die Fahrten sind ziemlich günstig und die App funktioniert zuverlässig und auf Englisch.

Du bist noch unsicher, was du alles in deinen Rucksack packen musst? Dann schau mal hier vorbei!

Peking - Kosten

Unserer Erfahrung nach ist Peking teurer als Großstädte in Südostasien wie Bangkok und Kuala Lumpur, aber günstiger als Tokio, New York oder London. Wie viel Geld man ausgibt, hängt in erster Linie vom persönlichen Reisestil ab. Für uns war der größte Kostenfaktor die Unterkunft mit knapp 45 Euro pro Nacht. Eine einfache Mahlzeit bekommt man schon für 3 bis 4 Euro und auch Transport kann sehr günstig sein, wenn man sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fortbewegt. Auch Fahrten mit DiDi, dem chinesischen Pendant zu Uber, sind erschwinglich. Eintritte variieren von kostenlos (Tian’anmen-Platz) bis zu 60 Yuan (7,80 €) (Verbotene Stadt). Wir haben im Schnitt 41 Euro pro Person pro Tag in Peking ausgegeben (ohne An- und Abreise).

Internet & Apps in China

Einige Apps sind unverzichtbar
Online ohne Beschränkungen
Ohne Alipay geht nichts

In China ist das Internet stark eingeschränkt und du kannst auf viele alltägliche Apps wie WhatsApp, Google Maps, Instagram oder YouTube nicht zugreifen. Diese Zensur lässt sich zwar mit der richtigen E-SIM oder einem VPN umgehen, aber nichts desto trotz benötigst du einige weitere Apps, um deinen Reisealltag in China zu meistern. Egal ob Alipay, WeChat, Apps für die Navigation oder Übersetzungen: Ohne bist du komplett aufgeschmissen. Da dieses Thema so wichtig ist, haben wir dazu einen extra Blogbeitrag geschrieben, in dem wir ganz ausführlich erklären, wie du die richtige SIM Karte kaufst und welche Apps du für deine Reise nach China benötigst. Klicke hier für mehr Infos.

Peking - Fazit

Peking ist ohne Frage ein Highlight in China und sollte auf einer Reise durch das Land nicht fehlen. Die Paläste und Anlagen aus den Ming und Qing Dynastien sind beeindruckend zu sehen und auch der Platz des Himmlischen Friedens ist mit seiner tragischen Geschichte ein sehr besonderer Ort. Trotzdem müssen wir sagen, dass uns Peking als Stadt nicht so gut gefallen hat. Die Stimmung hat uns irgendwie nicht abgeholt, sodass uns die drei, vier Tage vor Ort dann auch gereicht haben.

Im direkten Vergleich hat uns Shanghai deutlich besser gefallen, weil die Metropole moderner, einladender und offener auf uns gewirkt hat. Nichtsdestotrotz würden wir sagen, sollte man Peking einmal im Leben gesehen haben. Wie überall in China solltest du dich aber auf sehr viel Sicherheitspersonal und Überwachungskameras an jeder Ecke einstellen und für Eintritte und eventuelle Kontrollen immer deinen Reisepass dabei haben, um dich ausweisen zu können.