Taroko Nationalpark

Taiwan

Taroko - Taiwans tiefste Schlucht

Der Taroko Nationalpark im Osten des Landes ist eins der größten Highlights auf jeder Taiwan-Rundreise! Der älteste Nationalpark Taiwans ist bekannt für bis zu 3000 Meter hohe Berge und tiefe Marmorschluchten, durch die der blau leuchtende Liwu Fluss fließt. Es gibt Wasserfälle, Schreine und Tempel, Höhlen und Tunnel, Hängebrücken, Aussichtspunkte und Wanderwege zu entdecken. Die Natur ist atemberaubend schön und bis auf einen Trail ist der gesamte Park kostenlos. Du kannst das Areal sogar selbstständig mit dem Roller oder dem Auto erkunden, denn durch den Taroko Nationalpark führt der Highway 8, der den Osten mit dem Westen des Landes verbindet.

Ein weiteres Highlight ist die wunderschöne Küstenstraße mit den Qingshui Cliffs: Dort erheben sich über 2000 Meter hohe Klippen direkt am Pazifik, ein dunkler Sandstrand zieht sich kilometerweit die Küste entlang und das Meer strahlt in den verschiedensten Blautönen. Alle Tipps und Infos zum Taroko Nationalpark und dem Ausgangsort Hualien findest du in diesem Blogbeitrag.

Taroko Nationalpark - Wichtige Infos

Grundsätzlich kannst du den Taroko Nationalpark das ganze Jahr über besuchen. Allerdings regnet es in den Monaten Mai bis September am meisten, wodurch auch einige Trails gesperrt sein können. Deswegen werden der Frühling (März bis Mai) und der Herbst (September bis November) als beste Reisezeiten empfohlen.

Auf Reisen während des Chinesischen Neujahrs (meistens im Februar) sollte in ganz Taiwan verzichtet werden, da dies für die Einheimischen die Hauptreisezeit ist, viele Geschäfte geschlossen haben und Unterkünfte, Züge und Flüge bereits Wochen im Voraus ausgebucht sein können. Zudem empfehlen wir, die Taifunsaison zwischen Juni und September grundsätzlich in Taiwan zu meiden.

Der Taroko Nationalpark ist bekannt für hohe Berge, tiefe Schluchten, Wanderwege, Aussichtspunkte, Hängebrücken und insgesamt einfach schöne Landschaften. Im Detail kommen wir dazu weiter unten.

Im Prinzip reicht ein voller Tag, den du im Taroko Nationalpark verbringen kannst. Du solltest also Minimum zwei Übernachtungen in Hualien, dem Ausgangsort für den Nationalpark, einplanen. Etwas mehr Zeit ist natürlich immer gut, denn so hast du auch Puffer, falls das Wetter mal nicht mitspielen sollte.

Der Taroko Nationalpark kostet keinen Eintritt. Es gibt lediglich einen kostenpflichtigen Trail, den Zhuilu Old Road, für den man vorab eine Genehmigung einholen muss. Die Genehmigung kostet 200 TWD (5,80 €) pro Person. Wie das funktioniert, kannst du hier auf der offiziellen Website nachlesen. 

Da normale Verkehrsstraßen durch den Nationalpark führen, kannst du mit dem Auto oder Roller durch den Park fahren. Beides kannst du dir in Hualien, dem Ausgangsort für den Nationalpark, ausleihen. Alternativ gibt es Shuttlebusse, du kannst dir einen privaten Fahrer nehmen oder eine geführte Tour machen. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Taroko Nationalpark mit dem Fahrrad zu erkunden. Zu Fuß wird das nicht empfohlen, weil die einzelnen Spots zu weit voneinander entfernt liegen. Im Detail kommen wir dazu weiter unten im Abschnitt „Wie komme ich nach Taroko?“. 

Taiwan macht aktuell eher aufgrund der angespannten Lage mit China Schlagzeilen als als Reisedestination. Die Situation ist definitiv unberechenbar und wir können nicht vorhersagen, was passieren wird. Als Tourist wird man davon für gewöhnlich nichts mitbekommen, weil Taiwan innenpolitisch relativ stabil und friedlich ist.

Eine unkalkulierbare Gefahr stellen Erdbeben dar. Taiwan liegt zwischen der Eurasischen und Philippinischen Meeresplatte, wodurch es in der Vergangenheit zu heftigen Erdbeben gekommen ist und jederzeit wieder kommen kann.

Der Blog als Vlog

Alles Infos und Highlights aus diesem Blogbeitrag findest du auch auf YouTube in unserem Vlog!

Taroko Nationalpark - Lage und Anreise

Anreise mit dem Zug
Zwei Stunden Fahrt von Taipeh

Der Taroko Nationalpark liegt im Osten von Taiwan und der beste Ausgangsort, um den Park zu erkunden, ist die Stadt Hualien südlich des Taroko Nationalpark. Wenn du von der nördlich gelegenen Hauptstadt Taipeh nach Hualien anreist, nimmst du am besten den Zug. Die Fahrt mit dem Expresszug (TRA) dauert zwei Stunden und 15 Minuten und kostet 13 Euro pro Person. Es wird empfohlen, die Tickets vorab zu kaufen, weil die Strecke, insbesondere am Wochenende, spontan ausgebucht sein kann. Du kannst Zugtickets vorab entweder am Bahnhof (Automaten sind auf Deutsch und Englisch verfügbar) oder bei 7 Eleven oder Family Mart (Automaten sind nur auf Chinesisch) kaufen. Der Zug fährt direkt von der Taipei Main Station zum Hauptbahnhof in Hualien, du musst nicht umsteigen. Alternativ gibt es lokale Züge, die etwas langsamer und günstiger sind und bei denen es keine festen Sitzplätze gibt und es nicht nötig ist, Tickets vorab zu kaufen. Kommst du aus Richtung Süden, beispielsweise aus Taitung, kannst du ebenfalls mit dem Zug nach Hualien fahren. Solltest du noch weiter südlich im Kenting Nationalpark sein, kannst du von dort (über Hengchun) mit dem Bus nach Fangliao fahren, um dort in einen Zug Richtung Hualien zu steigen. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind in Taiwan super ausgebaut, zuverlässig, schnell und komfortabel. 

Hualien - Der Ausgangsort

Straßenzug in Hualien
Unser Lieblings-Veggie-Restaurant

Hualien liegt circa 25 Kilometer südlich des Taroko Nationalpark an der Küste zum Pazifik und hat mehr als 100.000 Einwohner. Trotz ihrer Größe hat die Stadt auf uns einen recht entspannten Eindruck gemacht. Das Zentrum Hualiens befindet sich rund um den Bahnhof und wir haben innerhalb der Stadt alles zu Fuß erkundet. In Hualien gibt es auch einen Flughafen und einen Militärstützpunkt – wundere dich also nicht, wenn Jets super tief und laut über die Stadt fliegen. Hualien ist eine typische taiwanesische Großstadt, die jetzt nicht gerade vor Highlights strotzt – aber sie eignet sich perfekt als Ausgangsort für den Taroko Nationalpark, weil es viele Unterkünfte in allen Preisklassen gibt und man in circa 40 Minuten in den Park fahren kann. Wir haben in Hualien im W House übernachtet, was eine der schönsten Unterkünfte unserer gesamten Weltreise war. Das Zimmer ist groß, hell und gemütlich eingerichtet, mit einem Sofa, viel Stauraum, einer Klimaanlage und einem eigenen Bad mit abgetrennter Dusche. Zusätzlich gibt es jeden Morgen einen kostenlosen Kaffee. Wir haben das Zimmer über Airbnb gebucht und dafür 44 Euro pro Nacht bezahlt. 

"W House" von außen
Gemütliches Doppelzimmer
Das Wow Hostel

Wenn du lieber im Hostel übernachtest, ist das Wow Hostel* eine gute Alternative. Eine Nacht im Dorm kostet dort circa 15 Euro inklusive Frühstück. Ein Doppelzimmer bekommst du für circa 55 Euro die Nacht, ebenfalls inklusive Frühstück. Das Hostel liegt direkt neben dem Bahnhof, ist also sehr zentral gelegen und sehr gut bewertet. Natürlich haben wir auch einige Essensempfehlungen für dich: Unser Standard Restaurant war dieses hier, wo es leckeres und günstiges vegetarisches Essen gibt. Auch dieses taiwanesische vegetarische Restaurant können wir empfehlen und im 3.0 People’s Cafe gibt es vegetarische italienisch angehauchte Gerichte (etwas teurer). Zum Kaffee trinken fanden wir das Oh La La und das Chen Yi Cafe am schönsten. Und wer trainieren gehen möchte, dem können wir die Muscle Factory ans Herz legen: ein gut ausgestattetes Fitnessstudio zu günstigen Preisen.

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Wie komme ich nach Taroko?

Es gibt verschiedene Wege, um von Hualien in den Taroko Nationalpark zu kommen und sich innerhalb des Parks fortzubewegen. Die meisten Besucher, die wir im Park gesehen haben, haben eine geführte Tour gebucht und sind mit Reisebussen durch den Taroko Nationalpark gefahren. Außerdem kann man sich einen privaten Fahrer nehmen und durch den Park fahren lassen. Du kannst das Ganze aber auch auf eigene Faust machen und dazu zum Beispiel die Shuttlebusse nutzen. Es gibt Hop on Hop off Busse (Bus 310), die in Hualien am Bahnhof losfahren und dich zu den verschiedenen Stopps im Taroko Nationalpark bringen. Ein Tagesticket kostet 250 TWD (7,25 €) und du kannst so oft aus- und wieder einsteigen, wie du magst. Mehr Infos dazu findest du auf der offiziellen Website.

Rollerverleih in Hualien
Mit dem Roller im Taroko Nationalpark

Wenn du unabhängig sein willst, was wir dir empfehlen würden, kannst du dir in Hualien ein Auto oder einen Roller mieten. Es gibt viele Verleihe in der Stadt, besonders rund um den Bahnhof. Allerdings solltest du beachten, dass du offiziell einen taiwanesischen Führerschein brauchst, um ein Auto oder einen Roller leihen zu dürfen. Allerdings sehen manche Verleiher darüber hinweg und akzeptieren auch einen internationalen Führerschein. Aber dort achten viele darauf, dass du berechtigt bist, ein Motorrad zu fahren und dementsprechend einen Stempel bei A im Internationalen Führerschein vermerkt ist. Wir haben unseren Roller bei Taroko Motorcycle Rental geliehen und für 24 Stunden stolze 650 TWD (19 €) bezahlt. Wir haben aber auch viele Angebote ab 500 TWD (14,50 €) gesehen. Übrigens gibt es eine besondere Verkehrsregel für Rollerfahrer in Taiwan: An größeren Kreuzungen darf man nicht direkt links abbiegen, sondern fährt erst geradeaus in eine auf dem Boden eingezeichnete Box an der rechten Straßenseite, wartet dort, bis die nächste Ampelschaltung grün wird, und fährt dann weiter. Das soll zur Verkehrssicherheit beitragen und Unfälle mit Rollern vermeiden. Wenn du weder Auto noch Roller fahren möchtest, kannst du den Taroko Nationalpark auch mit dem Fahrrad erkunden. Zu Fuß empfiehlt es sich nicht, da die einzelnen Stopps zu weit voneinander entfernt liegen.

Qingshui Cliff

Ein weiterer Vorteil, wenn du dir ein Auto oder einen Roller leihst: Du kannst die wunderschöne Küstenstraße entlang fahren und dort anhalten, wo es dir gefällt. Wir haben uns dazu entschieden, uns zuerst die Küste anzuschauen, bevor wir in den Taroko Nationalpark rein gefahren sind, haben dort mehrere Stopps eingelegt und das hat sich sowas von gelohnt. Die Küste ist unglaublich schön mit steilen Klippen, türkisblauem Meer und dunklen Sandstränden soweit das Auge reicht. Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber: Wir haben solche Landschaften in Taiwan nicht erwartet! 

Qingshui Cliff
Toller Blick auf die Küste
Hohe Klippen direkt am Meer

Es gibt an der Küstenstraße, dem Suhua Highway, mehrere Aussichtspunkte, die einen unglaublich schönen Blick auf die Qingshui Cliff freigeben. Die Klippen haben uns an Landschaften in Australien oder Hawaii erinnert und erheben sich direkt an der Küste im Schnitt 800 Meter hoch. Der höchste Gipfel der 12 Kilometer langen Klippen ist der Berg Qingshui mit 2408 Metern Höhe. An den dunklen kilometerlangen Sandstrand kommt man unserer Erfahrung nach übrigens nicht und wir haben dort auch niemanden gesehen. Schwimmen ist dort aber ohnehin verboten. Von der Qingshui Cliff sind es übrigens nur rund zehn Minuten Fahrt bis zum Taroko Nationalpark – also nur ein kurzer Umweg, den du definitiv mit einplanen solltest.

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Taroko Nationalpark

Der Taroko Nationalpark, einer von neun Nationalparks in Taiwan, wurde 1937 während der japanischen Kolonialzeit errichtet und ist damit der älteste Nationalpark des Landes. Er erstreckt sich über eine Fläche von 920 Quadratkilometer – allerdings meint man, wenn man vom Nationalpark spricht, meistens die 19 Kilometer lange Taroko Schlucht (auch Taroko Gorge genannt). Durch den Canyon fließt der Liwu Fluss, der – je nach Jahreszeit – unterschiedlich viel Wasser führt und eigentlich eine schöne blaue Farbe hat (bei unserem Besuch leider nicht). Bekannt ist der Taroko Nationalpark in erster Linie für seine hohen Berge und tiefen Schluchten aus Granit- und Marmorfelsen, in denen sich immer wieder Wasserfälle, Aussichtspunkte, Hängebrücken, Höhlen sowie Schreine und Pagoden finden. Wie bereits erwähnt, führen normale Verbindungsstraßen durch den Taroko Nationalpark, wodurch du einfach dem Highway 8 folgen kannst, um die verschiedenen Spots zu sehen. Wanderwege gibt es für alle Niveaus von kurzen Spaziergängen bis hin zu Halbtageswanderungen. Allerdings kommt es immer wieder vor, dass Trails wegen Erdrutschen, Erdbeben oder Taifunen gesperrt werden. Hier findest du eine Übersicht über die Trails und den aktuellen Status.

Blick auf den Changchun Schrein
Tempel inmitten der Felsen

Unseren ersten Stopp haben wir am Changchun Shrine (auch Eternal Spring Shrine genannt) eingelegt, der direkt oberhalb eines kleinen Wasserfalls mitten in den Felsen liegt. Der Schrein wurde zu Ehren der 212 Arbeiter, die beim Bau des Highways ums Leben kamen, errichtet. Der Blick aus der Ferne ist schon beeindruckend, aber man kann durch einen kleinen Tunnel zum Schrein laufen. Der Weg ist Teil des sogenannten Eternal Spring Trail, der circa eine Stunde dauert und zu weiteren Tempeln und einem Glockenturm führt – bei unserem Besuch war ein Teil des Trails allerdings gesperrt. Nur ein kleines Stück weiter, ebenfalls auf dem Eternal Spring Trail, gibt es einen weiteren Tempel, den Changuang Tempel, von dem aus eine Hängebrücke über die Schlucht führt. Weil wir die Hängebrücke so cool fanden, sind wir danach gleich noch zu der höchsten und längsten des Nationalparks gefahren: der Buluowan Cable Suspension Bridge. Die ist auf jeden Fall nichts für Leute mit Höhenangst, denn sie ist knapp 200 Meter lang und führt in 152 Metern Höhe über die Taroko Schlucht und den Liwu Fluss. Aber drüber laufen lohnt sich, denn der Blick von dort ist einfach nur atemberaubend! Übrigens gibt es an der Brücke auch ein Infocenter für Besucher. 

Eine von vielen Hängebrücken
Die Schlucht mit dem Liwu Fluss
Tunnel of the Nine Turns

Als letztes ging es für uns noch zum Tunnel of the Nine Turns – wie der Name schon sagt, ein Tunnel mit neun Kurven, vor allem aber erneut mit einem heftigen Blick in die Schlucht. Der Tunnel, der in den Canyon gebaut wurde, ist halb offen, sodass man immer raus auf die Marmorfelsen gucken kann, durch die sich an dieser Stelle sogar ein Wasserfall schlängelt. Diese Kulisse, die sich über Millionen von Jahren hinweg geformt hat, wirkt fast schon unecht und wir kamen aus dem Staunen gar nicht mehr raus. Was wir nicht gemacht haben, was aber auch sehr schön sein soll, ist die Zhuilu Old Road. Dieser Wanderweg dauert zwischen zwei Stunden und einem halben Tag (je nachdem, wie viel von dem Trail geöffnet ist) und erfordert als einziger im Taroko Nationalpark eine Genehmigung, die man vorab einholen muss und die kostenpflichtig ist (250 TWD (7,25 €) pro Person). Weitere Infos dazu findest du auf der offiziellen Website. Natürlich gibt es im Taroko Nationalpark noch viel mehr zu sehen, unter anderem die Swallow Grotto, die Tianxiang Recreation Area, weitere Wasserfälle und viele Wander-Trails mit verschiedenen Längen und Schwierigkeitsstufen. Aber abgesehen von der Zhuilu Old Road, kann man das alles spontan vor Ort entscheiden.

Taroko Nationalpark - Fazit

Der Taroko Nationalpark und die Qingshui Cliffs sind ein Must do auf einer Taiwan-Rundreise! Die Landschaften sind unglaublich schön und zeigen – nach der modernen Millionenmetropole Taipeh – eine ganz andere Seite des Landes. Das ist sowieso etwas, das uns an Taiwan total fasziniert: Obwohl das Land nur so groß ist wie Baden-Württemberg, ist es so vielfältig. Besonders die Steilküste mit den über 2000 Meter hohen Klippen haben wir in Taiwan überhaupt nicht erwartet.

Und auch die über Millionen von Jahren geformte Marmorschlucht im Taroko Nationalpark ist super beeindruckend – und das Schöne ist, dass jeder den Nationalpark auf seine eigene Art bereisen kann: Ob geführt in einer Tour im Reisebus, kostengünstig im Shuttlebus oder auf eigene Faust im Mietauto oder – roller, ob auf mehrstündigen Wanderungen oder kurzen Spaziergängen, über Hängebrücken, durch Tunnel, zu Schreinen oder Wasserfällen – es ist für jeden etwas dabei.