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Packliste

Alles, was du brauchst... und was nicht!

Minimalistisch unterwegs

Solltest du mal einen Beitrag oder Video über eine Packliste gesehen haben, wirst du über folgenden Satz gestolpert sein: Es gibt nicht die perfekte Weltreise Packliste! Stimmt auch, denn jeder reist anders und in unterschiedlichen Regionen. Wir verfolgen eher einen minimalistischen Ansatz und reisen was Klamotten angeht nur mit einem 40 Liter Handgepäcksrucksack. Dabei sind wir in den verschiedensten Klimazonen unterwegs und entsprechen dem wohl heute gängigen Klischees eines Backpackers. Sprich Rucksack, aber kein Zelt, Schlafsack oder Gaskocher. Trotzdem viele Aktivitäten, die meistens mit Wanderungen verknüpft sind. Solltest du dich hier wieder finden, könnten die folgenden Infos für dich hilfreich sein!

Hinweis: Klicke in der Übersicht einfach auf die Überschrift im Bild, um zum ausführlichem Artikel zu kommen oder scrolle dich bis nach unten durch. Am Ende findest du auch eine Weltreise Packliste als PDF-Datei, die du direkt am Computer oder dem Handy öffnen, abhaken und ergänzen kannst.

Keine Lust so viel zu lesen?

Auf YouTube findest du unsere Packliste im Videoformat. Schau mal vorbei!

Der Backpack ist der wichtigste Gegenstand auf einer Weltreise. Für Minimalisten empfiehlt sich ein Rucksack mit 40 Litern Fassungsvermögen, der bei den meisten Airlines noch als Handgepäck durchgeht.

Von der Socke, über Shirts, bis hin zum Pullover und alles dazwischen! Und wie kriegen wir diesen ganzen Kram in einem kleinen 40 Liter Rucksack unter? Stichwort: Kompressions-Packwürfel!

Wir beschränken uns nur auf das Nötigste und dürfen im Handgepäck ohnehin keine Flüssigkeiten über 100ml mitnehmen. Doch die Alternativen haben viele Vorteile und sind oft auch nachhaltiger.

Es gibt einige präventive Maßnahmen wie Mückenschutz, die AHA-Regeln oder den Grundsatz „Cook it, boil it, peel it or forget it!“ um sich zu schützen – trotzdem wird es auf Weltreise jeden mal erwischen

Alle Klamotten mit dem ganzen Technikkram in einen 40L Handgepäckrucksack zu quetschen, war dann doch nicht möglich. Daher nutzen wir einen zweischichtigen Rucksack von Inatek und optional einen kleinen Packable Daypack.

Hier findest du eine Übersicht aller wichtigen Dokumente für deine Weltreise. Dazu gibt es ein paar hilfreiche Gadgets. Einige davon sind echt praktisch und machen dir das Leben aus dem Rucksack und auf Reisen etwas leichter.

Backpack

Der Osprey Farpoint 40 und Fairview 40 sind identisch – nur die Rückenpartie inklusive Hüft- und Schultergurte sind beim Fairview besser auf die weibliche Anatomie ausgelegt. Beim Fairpoint für Herren kann man noch zwischen den Größen S/M und M/L wählen. Die Variante in S/M ist minimal kleiner und fasst 2 Liter weniger als die 40 Liter beim Farpoint 40 M/L oder Fairview 40.

Mit seiner Größe entspricht der Rucksack den gängigen Handgepäcksgrößen verschiedener Airlines. Natürlich nicht bei den Low-Cost-Carriern wie Ryanair, bei denen man im günstigsten Tarif nur eine kleine Tasche mitnehmen darf. Dort muss dann der nächstgrößere Tarif gebucht werden, der aber immer noch einem Carry-On-Bag entspricht. Darüber hinaus ist der Rucksack nicht wasserdicht, aber ausreichend wasserresistent für einen kleinen Schauer. Ein Regencape ist nicht mit enthalten! Der Backpack verfügt über ein großes Hauptcompartment, das sich ähnlich wie ein Koffer öffnen lässt. Dazu gibt es noch ein größeres Fach vorne sowie verschiedene Mash Pockets. Aber bevor wir jetzt einzeln auf alle Funktionen eingehen, demonstrieren wir das einfach mal in folgender Bildergalerie: 

Fazit
Wir sind mit dem Osprey extrem zufrieden. Es gab bisher keine Probleme mit den Airlines, wenn wir den Rucksack als Handgepäck mit an Bord genommen haben. Er trägt sich extrem easy und macht einen sehr langlebigen Eindruck, sowohl vom Material her als auch von den Reißverschlüssen. Darüber hinaus mögen wir die simple Struktur und die ganzen Compressionstraps. Die helfen dabei, so viel in den Rucksack rein zu quetschen, dass man dort locker Klamotten für mehr als eine Woche reinpacken kann. Einziger Nachteil: Das Laptopfach ist nicht direkt am Rücken, sondern am vorderen Teil des Rucksacks. Dadurch ist das Gewicht etwas schlechter verteilt, was den Tragekomfort aber nicht so stark beeinträchtigt. Allerdings würden wir den Rucksack für eine Weltreise nur in Kombination mit Kompressions-Packwürfeln empfehlen.

Klamotten und Packwürfel

Aber was genau packen wir denn alles in diese 40 Liter? Alles, was man für eine Weltreise eben braucht! Und das wären bei uns Klamotten für etwa 7 bis 8 Tage. Mehr benötigen wir nicht, da wir unsere Klamotten ohnehin regelmäßig waschen müssen beziehungsweise waschen lassen. Laundry-Stores sind weltweit verbreitet und in vielen Backpackingländern recht günstig. Grundsätzlich ist unsere Packliste eher für wärmere Regionen ausgelegt, aber wir waren mit dem Setup auch über mehrere Wochen in den hochgelegenen und kühlen südamerikanischen Anden. Für die Zeit wurde dann temporär mal ein extra Pulli oder lange Hose dazu gekauft. Platztechnisch macht es praktisch kaum einen Unterschied, da man gleichzeitig die anderen langen Klamotten trägt, die bei heißen Temperaturen sonst immer im Rucksack bleiben.

Horst

Helen

Sonstiges
Das ist alles, was wir für eine Woche brauchen! Wir nutzen meistens gewöhnliche Baumwollkleidung, aber für die Weltreise haben wir auch ein paar Sachen aus Merinowolle angeschafft. Diese sind sehr beständig, atmungsaktiv und man kann es auch mal etwas länger tragen.

Besonders praktisch finden wir ein dünnes Strandtuch. So haben wir etwas für den Strand zum unterlegen, was sich kompakt zusammenfalten lässt. Sonst haben wir beide einen Schlaufenschal – egal ob als Schlafmaske, Schal, Sonnenschutz, Mütze oder Staubschutz auf dem Roller: es gibt nichts, was er nicht kann! Als Handtuch nutzen wir beide ein nachhaltiges Mikrofaserhandtuch. Das trocknet super schnell und nimmt im Vergleich zu einem Baumwollhandtuch wenig Platz weg. Apropos Platz sparen: Bei der Jacke waren wir lange unentschlossen, da sie vergleichsweise groß ist und eher selten zum Einsatz kommt. Trotzdem wollten wir für Wanderungen bei Kälte und Wind nicht darauf verzichten. Unsere Lösung: Eine faltbaren Daunenjacke (Damenversion).

Als festen Schuh nutzt Helen ausschließlich den wasserdichten Reebok Astroride 2.0 GTX, der einen guten Kompromiss aus Funktionalität, Größe, Gewicht und Alltagstauglichkeit darstellt. Horst hat sich als Ergänzung zu seinen normalen Sneakern noch die halbhohen, aber leichten Quechua NH150 zum Wandern gekauft. Dazu hat jeder noch ein Paar Sandalen bzw. Flip-Flops.

Packwürfel
Und wie kriegen wir diesen ganzen Kram in so einen kleinen Rucksack? Die Antwort darauf lautet: Kompressions-Packwürfel! In diese kleinen Taschen kann man seine eingerollten Klamotten einsortieren und ein zusätzlicher Reisverschluss sorgt dafür, dass die Sachen nochmal zusammen gepresst werden. Das spart Platz und sorgt für Ordnung. Wir nutzen jeweils ein mehrteiliges Set in verschiedenen Größen sowie zwei Ersatzpackwürfel.

Aber wie viel Platz spart man wirklich mit diesen Packwürfeln? Wir haben den Selbsttest gemacht und Helens komplette Packliste einmal mit und einmal ohne Packwürfel in den Rucksack gepackt:

Klamotten aus der Packliste
Ergebnis mit Packwürfeln
Ergebnis ohne Packwürfel

Wie man sieht, kriegen wir zwar auch ohne Kompressions-Packwürfel alle Klamotten in den 40L Backpack, aber er lässt sich nicht richtig schließen. Es würde auf Biegen und Brechen schon irgendwie funktionieren, aber man hätte definitiv weniger Platz und es ist viel schwieriger, den Kulturbeutel noch rein zu stopfen. Und: Es ist ein riesiges Chaos im Rucksack, alles fliegt durch die Gegend und ist komplett unorganisiert.

Kulturbeutel

Wir versuchen, unsere Kulturbeutel ebenfalls minimalistisch zu halten. Einerseits aus Platzgründen, andererseits um möglichst wenig Kosmetikprodukte zu verwenden. Im Handgepäck dürfen wir ohnehin keine Flüssigkeiten über 100ml mitführen. Deshalb haben wir uns nach ein paar Alternativen umgeschaut und Produkte gefunden, die langlebiger und umweltfreundlicher sind als die sonst üblichen.

Horst

Helen

Unter Schritt 9: Apps und Nachhaltigkeit gehen wir detaillierter auf Methoden und Produkte ein, die eine Weltreise etwas ökologischer gestalten können. Aber da wir gerade beim Thema Kulturbeutel sind, möchten wir ein paar Dinge über die Bambuszahnbürste hinaus vorstellen.

Anstatt flüssiges Duschgel oder Shampoo zu verwenden, nutzen wir zuhause und auf Reisen vegane feste Dusche – das ist eine umwelt- und hautfreundlichere Alternative. Die feste Dusche ist für den Körper und es gibt auch festes Shampoo für die Haare. Man sollte es recht dosiert einsetzen, damit es etwas länger hält. Das Ganze transportieren wir in einem Seifensäckchen von Matador. Das ist im Prinzip ein Mini-Drybag für die Dusche und nach außen wasserdicht, lässt die Seife drinnen aber trotzdem trocknen. Keine Ahnung wie – aber es funktioniert! So bleibt alles trocken und nimmt deutlich weniger Platz weg, als eine Plastik- oder Aluseifenbox.

Bereits vor der Weltreise sind wir von Sprühdeo auf Deocreme umgestiegen. Der Preis von 8€ ist erstmal abschreckend, aber es hält dafür wirklich ewig! Das Produkt ist ebenfalls vegan und enthält deutlich weniger Zusatzstoffe als die üblichen Deodorants. Es riecht nur sehr dezent und wirkt unserer Meinung nach ausreichend gut für einen Tag.

Die One-Drop-Only Zahncreme ist allein schon durch die geringe Menge, die man benötigt, etwas nachhaltiger als gewöhnliche Zahnpasta. Die Tube ist mit ihren 25ml so klein wie eine Reisezahnpasta, aber der Inhalt hält deutlich länger, da man wirklich nur einen winzigen Klecks zum Zähneputzen braucht. Den Geschmack empfinden wir als recht neutral und angenehm frisch.

Die Menstruationstasse ist eine nachhaltige und günstigere Alternative zu Tampons und Binden, da man sie fast unbegrenzt oft wiederverwenden kann. Man kann sie in der Regel bis zu 8 Stunden tragen – das ist vor allem dann praktisch, wenn man den ganzen Tag unterwegs ist, beispielsweise auf einer Wanderung, und keine Toilette nutzen kann. Nach dem Gebrauch einfach auswaschen und wiederverwenden! 

Reiseapotheke

Mückenspray

(Hände)Desinfektion

Sonnencreme

Masken

Pflaster, Mullbinden, Tape

Ibuprofen

Kohletabletten

Vomex

Unsere Reiseapotheke ist recht überschaubar und typisch für eine Weltreise. Alle Artikel auf der linken Seite (Smartphone: oben) sind regelmäßig im Einsatz, wohingegen die rechte Seite (Smartphone: unten) eher für den Fall der Fälle gemacht ist. (Blasen)Pflaster, Mullbinden und Tape helfen bei offenen Wunden, beispielsweise durch einen Sturz beim Wandern oder ähnlichem. Ibu ist den meisten wohl als Schmerztablette bekannt, ebenso wie Kohletabletten gegen Durchfall und Vomex gegen Übelkeit im Bus oder auf dem Schiff. Das sind so die Reiseklassiker und dabei belassen wir es auch. 

Tagesrucksack und Technik

Als Möchtegern-Reiseblogger sind wir mit etwas mehr Technik unterwegs und nutzen zusätzlich zu unserem 40L Handgepäcksrucksack von Osprey einen zweischichtigen Backpack von Inatek. Dieser besitzt unten ein gepolstertes Fach nur für Kamera- und Technikequipment und ist mit den Trennwänden wie ein Fotorucksack aufgebaut. Darüber befindet sich ein frei nutzbares Fach, in das wir Dinge des täglichen Gebrauchs tun. Falls du dich für diesen Rucksack und unser komplettes Techniksetup interessierst, schau mal bei Schritt 8: Technik auf Reisen vorbei.

Als Ergänzung zu diesem Halb-Kamera-Halb-Tagesrucksack haben wir noch einen Packable Daypack mit etwa 18 Liter Fassungsvermögen. Dieser ist super leicht und faltbar und lässt sich bei Nichtgebrauch ganz easy im großen Backpack verstauen. Demgegenüber stehen ein paar Komforteinbußen, da der Rucksack über keine feste Struktur und damit keine Rückenpolsterung verfügt. Aber für kürzere Wanderungen ist er schon geeignet, wenn man ihn nicht zu voll packt.

Technik und Kamerarucksack
Packable Daypack zusammengefaltet
Packable Daypack und Kamerarucksack

Dokumente und Gadgets

Dokumente
Wir hatten es unter Schritt 4: Dokumente & Versicherungen schon angerissen, wollen es hier der Vollständigkeit halber aber nochmal erwähnen: alle wichtigen Dokumente auf Reisen. Wir empfehlen, eine Kopie aller Dokumente zu machen und seperat im Rucksack zu verstauen und auch einen Scan aller Dokumente digital hochzuladen. 

Gadgets
Ein paar nützliche Dinge wie Packwürfel, Mikrofaserhandtuch, Strandtuch, Schlaufenschal, eine faltbare Daunenjacke oder das Seifensäckchen haben wir dir bereits vorgestellt. Aber es gibt ein paar weitere Produkte, die das Leben auf Reisen etwas erleichtern – zumindest für uns.

Eine Tupperbox auf Reisen ist extrem praktisch, um Reste vom Essen aufzubewahren oder ein paar Snacks für unterwegs mitzunehmen. Aber die Boxen sind riesig und nehmen selbst leer viel Platz im Rucksack weg… Nicht mit faltbaren Tupperboxen! Diese lassen sich auf eine Höhe von etwa 3cm zusammenklappen und sind somit sehr flach. Wir haben die Varianten mit 1200ml und 800ml und nutzen es in der Kombi mit klappbarem Reisebesteck, das perfekt in die zusammengefaltete Tupperbox passt. Das Besteck ist beim Transport ebenfalls sehr kompakt, aber im Gegensatz zum „Göffel“ ausgeklappt ein vollwertiges Besteck. Beide Dinge kommen auf Reisen fast täglich zum Einsatz!

Eine Wasserflasche für unterwegs ist jetzt nicht gerade eine Innovation, aber einfach sehr nützlich – nicht nur aus Umweltgründen. Wir nutzen jeweils eine doppelt beschichtete Edelstahlflasche mit 750ml. Damit bleibt das Wasser auch bei großer Hitze über mehrere Stunden schön kühl! Dazu hat jeder von uns einen Stoffbeutel im Daypack, den wir beispielsweise für Lebensmitteleinkäufe nutzen, um nicht jedes mal eine Plastiktüte kaufen zu müssen. Gleiches gilt für unseren Wäschebeutel!

Ein Drybag ist sinnvoll, wenn man seine Technik vor Wasser schützen möchte – beispielsweise beim Islandhopping mit einem kleinen Boot oder auf dem Kajak. Da wir Kamera und Drohne gerne auf solche Trips mitnehmen, nutzen wir einen 15L Drybag. Dieser hat zudem einen Gurt, wodurch er sich auch wie ein Rucksack tragen lässt. Für die Kamera mit Objektiv nutzen wir zudem noch ein Einschlagstuch, damit die Kamera im Drybag etwas besser geschützt ist. Zusammengefaltet passt beides ganz locker in den Handgepäcksrucksack.

Eine Stirnlampe ist besonders für Wanderungen vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang sehr praktisch. Damit hat man immer die Hände frei und kann besser die Balance halten, klettern oder in unserem Fall meistens filmen. Sie kommt jetzt nicht tagtäglich zum Einsatz, aber oft genug, dass wir sie nicht aussortieren wollen. Zudem wiegt sie nur 55g und ist einfach via USB-Kabel aufzuladen. 

Sport spielt in unserem Alltag eine wichtige Rolle und wir wollen auch auf Weltreise fit bleiben. Dabei helfen Workouts auf YouTube schon gut weiter, aber so ein Set aus fünf Resistance Bands erweitert die Trainingsmöglichkeiten um ein vielfaches, ohne viel Platz in Anspruch zu nehmen.

In erster Linie gilt es Mückenstiche so gut wie es geht zu vermeiden, aber in der Praxis ist das in tropischen Ländern einfach unrealistisch. Um den Juckreiz wenigstens etwas einzudämmen, haben wir einen kleinen elektronischen Stichheiler von Heat It

Packliste als PDF

Als kleine Hilfestellung haben wir dir eine Packliste im PDF-Format erstellt. Diese musst du auch nicht drucken, sondern kannst sie einfach mit dem Adobe Acrobat Reader auf dem Handy oder dem Computer öffnen und abhaken. Die offenen Felder mit dem Unterstrich dienen zur Ergänzung und können von dir individuell ausgefüllt werden, falls du ein paar Sachen hast, die noch nicht auf unserer Liste stehen. Beispielsweise für Brillen- und Kontaktlinsenträger, zusätzliche Medikamente oder alles, woran wir nicht gedacht haben.

Grundsätzlich versuchen wir eher einen minimalistischen Lebensstil zu pflegen und das übertragen wir auch auf unsere Rucksäcke. Man benötigt eh nur Klamotten für eine Woche und mit Packwürfeln passt das gut in einen 40 Liter Rucksack – zumindest wenn man eher in wärmeren Regionen unterwegs ist. Außerdem ist es angenehmer, einen kleinen Rucksack zu tragen und spart im Zweifel Geld bei Flugbuchungen.